Das Eponet Portal Dieses Buch beschreibt die Portalfunktionen. Vom Konto erstellen bis zu den Finanztransaktionen und Auswertungen Konto-Funktionen und Profil Dieses Kapitel beschreibt Grundfunktionen zu Ihrem Konto. Wie man ein Konto erstellt (oder bei Bedarf auch wieder löscht), wie man das Passwort ändert und anderen Funktionen rund um Ihr Profil. Eponet Konto erstellen Registrieren Sie sich unter www.portal.eponet.ch   Klicken Sie im Login Fenster auf Gratis Registrieren! um fortzufahren: Auf der Login Seite sehen Sie auch die AGB und Datenschutzerklärung . Sie können sich mit Name / Vorname oder als Unternehmen registrieren. Unternehmen ist gedacht, wenn Sie z.B. Ladestationen verwalten und bewirtschaften möchten. Ansonsten empfehlen wir Ihnen sich mit Name / Vorname zu registrieren. Geben Sie Name / Vorname / Email und ein sicheres Passwort ein. Um sich zu Registrieren, müssen Sie mit den AGB einverstanden sein. Folgen Sie der reCAPTCHA Anweisungen und klicken Sie auf Registrieren. Sie erhalten nun eine E-Mail mit einem Bestätigungslink: Klicken Sie im erhaltenen Email auf den grünen Button  Bestätigen um Ihr Konto zu aktivieren: Sie sollten nun wieder auf der Login Seite landen und folgende Meldung sehen. Nun können Sie sich mit ihrer Email und Passwort einloggen: Nach dem einloggen, bittet Sie die Seite die Angaben (Adresse) zu vervollständigen.  Für Einzahlungen mit QR-Code EZ-Schein (kostenlose Einzahlung ohne Gebühren) ist die Adresse zwingend - sonst funktioniert der QR-Code nicht. E-Mail Adresse ändern E-Mail Adresse ändern Loggen Sie sich in Ihr Konto ein und klicken Sie oben links auf Startseite und anschliessend auf "Meine Kontakte": Nun öffnen sich Ihre Kontakte. Wählen Sie nun Ihren Kontakt aus, bei welchem die E-Mail Adresse eingetragen ist, welche Sie zur Anmeldung benötigen. Nun können Sie Ihre E-Mail Adresse auf eine neue Adresse ändern. Achten Sie bitte auf die Richtigkeit der E-Mail Adresse, da ansonsten im falle des Vergessens des Passwortes kein neues an Sie versendet werden kann, sollte diese nicht stimmen. Eponet Konto löschen Sie möchten Ihr Eponet Konto löschen? Diese Seite erklärt Ihnen wie Sie Ihr Konto löschen. Bitte beachten Sie:   Dieser Vorgang löscht alle Ihre Daten endgültig und kann nicht rückgängig gemacht werden. Wenn Sie ein positives Guthaben haben, empfehlen wir Ihnen, Ihr Guthaben abzuheben, bevor Sie Ihr Konto löschen. Falls Sie weitere Daten aus Ihrem Konto, z.B. Quittungen von Ladungen, Auswertungen oder weitere Angaben weiterhin benötigen, laden Sie diese vor der Löschung Ihres Kontos auf Ihren Datenträger. Nach der Löschung können Sie nicht mehr auf Ihre Daten, das Guthaben zugreifen oder es abheben.  Sie müssen zur Bestätigung der Löschung Ihre E-Mail Adresse eingeben. Vorgehen um Ihr Konto zu löschen Loggen Sie sich in Ihr Konto ein und gehen Sie auf der linken, blauen Seite auf Einstellungen. Wählen Sie dann in Ihrem Konto den Reiter "Einstellungen" aus.  Klicken Sie auf den Haken  "Lösche mein Konto" Klicken Sie nun auf den roten Knopf Löschen und bestätigen Sie die Sicherheits-Abfrage: Nach der Eingabe der E-Mail Adresse und drücken der Delete Taste ist das Konto gelöscht. Passwort ändern Passwort ändern Loggen Sie sich in Ihr Konto ein und klicken Sie oben rechts auf Ihren Namen und wählen "Profil" aus: Nun öffnet sich Ihr Profil. Sie können hier Ihr Passwort ändern: Passwort vergessen Haben Sie Ihr Passwort vergessen? Sie können auf der Login-Seite von www.portal.eponet.ch   durch drücken auf "Passwort vergessen" sich ein E-Mail mit einem Link zusenden lassen. Durch klicken auf den Link kommen Sie zu einem Eingabefeld für ein neues Passwort: Geben Sie im Feld Ihre E-Mail Adresse ein und drücken Sie auf Senden: Bitte vergewissern Sie sich, dass Ihre E-Mail Adresse korrekt geschrieben ist.  Wenn Sie kein E-Mail im Posteingang finden, versuchen Sie nochmals mit der Funktion Passwort vergessen - aber haben Sie nach dem drücken des "Senden" Knopf Geduld bis Sie eine Bestätigung erhalten. Bitte warten Sie, bis folgende Meldung erscheint. Verlassen Sie die Seite erst nach dieser Meldung: Sie erhalten nun eine E-Mail mit einem Link um das Passwort zurückzusetzen: Klicken Sie auf "Bestätigen" und geben Sie Ihr neues Passwort 2x ein: Anforderung: jeweils min. eine Zahl, Gross- und Kleinbuchstabe und Sonderzeichen. Total min. 8 Zeichen Sie können sich nun mit dem neuen Passwort einloggen.   Der Link um das Passwort zurückzusetzen ist 24h gültig. Wenn Sie den Link nach 24h anklicken erhalten Sie die Meldung "Ungültiger oder abgelaufener Link". In diesem Falle müssen Sie den Prozess nochmals neu starten mit "Passwort vergessen"    Die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA), auch als Zwei-Schritte-Authentifizierung bekannt, ist eine zusätzliche Sicherheitsmaßnahme, die den Zugriff auf Online-Konten und -Systeme schützt, indem sie neben dem Passwort einen zweiten, unabhängigen Faktor verlangt.  Achtung : Bitte beachten Sie, dass die Zwei-Faktor-Authentifizierung eine Sicherheitskomponente ist, die bei falscher Bedienung von Eponet nicht einfach deaktiviert werden kann. Die Aktivierung kann nur mit der Authenticator-App von Google oder Microsoft erfolgen – und somit auch nur wieder mit derselben App deaktiviert werden. Sie finden die Zwei-Faktor-Authentifizierung in Ihrem Konto/Mein Profil unter dem Reiter Sicherheit: Manuelle Deaktivierung der Zwei-Faktor-Authentifizierung durch Eponet Wurde die Zwei-Faktor-Authentifizierung aktiviert und kann von Ihnen nicht mehr deaktiviert werden, kann Eponet Ihr Konto aus Sicherheitsgründen nur durch folgende Schritte gegen eine Gebühr wieder freischalten. Füllen Sie das Formular „Deaktivierung der Zwei-Faktor-Authentifizierung“ aus und senden Sie es uns unterschrieben und zusammen mit einer Kopie Ihres Ausweisdokuments an info@eponet.ch zurück  Eponet prüft das Formular / die Daten anhand Ihres Kontos und deaktiviert die Zwei-Faktor-Authentifizierung Eponet setzt Ihr Passwort zurück – über „Passwort vergessen“ können Sie sich ein neues Passwort zusenden lassen. Dieser Vorgang kann bis zu 15 Werktage dauern und wird Ihrem Konto mit einer pauschalen Gebühr von CHF 45.– in Rechnung gestellt. Bitte stellen Sie sicher, dass Ihr Kontostand dadurch nicht unter den Mindestbetrag fällt und Sie die Eponet-Dienstleistungen deshalb nicht mehr nutzen können. Aktivieren/Deaktivieren des Zugriffs auf die Support-Sitzung Beschreibung – Auf dieser Seite wird erläutert, wie Benutzer die Option aktivieren oder deaktivieren können, mit der Eponet-Administratoren zu Supportzwecken auf ihr Konto zugreifen dürfen. Durch die Aktivierung dieser Einstellung wird eine schnellere Problemlösung ermöglicht, da bei Bedarf Support-Zugriff gewährt wird. Benutzer können diese Einstellung jederzeit über die mobile App oder das Webportal verwalten. Abschnitt 1: Support-Zugriff über die mobile App aktivieren/deaktivieren – Schritte Öffnen Sie die Eponet-App Navigieren Sie zu Ihrem Profil Tippen Sie oben auf dem Bildschirm auf die Profilkarte Öffnen Sie die Profileinstellungen Tippen Sie auf den Pfeil ( > ) auf Ihrer Profilkarte Scrollen Sie zum Abschnitt „Einstellungen“ Suchen Sie die Option: „ Zugriff für den Eponet-Support zulassen“ Aktivieren Sie das Kontrollkästchen: Aktiviert → Der Administrator kann für Supportzwecke auf Ihr Konto zugreifen Deaktiviert → Kein Administratorzugriff erlaubt Tippen Sie auf „Speichern“, um die Änderungen zu übernehmen Abschnitt 2: Support-Zugriff über das Webportal aktivieren/deaktivieren Schritte Melden Sie sich beim Eponet-Webportal an Klicken Sie auf Ihr Profil-Symbol (oben rechts) Wählen Sie „Profil“ Navigieren Sie zur Registerkarte „Einstellungen“ Scrollen Sie zum Abschnitt „Kontoeinstellungen“ Suchen Sie die Option: „Ermöglichen Sie Support-Zugriff durch Eponet“ Aktivieren Sie das Kontrollkästchen: Aktiviert → Admin-Support-Zugriff erlaubt Deaktiviert → Zugriff eingeschränkt Klicken Sie auf  Speichern Finanzen Geld ein-/auszahlen, Mindestsaldo, Erinnerungsfunktionen und Transaktionsberichte werden in diesem Kapitel beschrieben Saldo aufladen / Geld einzahlen Guthaben aufladen / Geld auf das Konto einzahlen Dieser Beitrag beschreibt, wie Sie Geld auf Ihr persönliches Eponet-Konto überweisen. Sie finden die Funktion unter Einstellungen > Finanzen, dort, wo Sie auch immer den Kontostand und alle Ihre Kontobewegungen sehen. Hier sehen Sie den Bereich „Konto aufladen“. Wählen Sie den gewünschten Betrag und klicken Sie auf „Aufladen“. Nun öffnet sich ein Aufladefenster (hier das Beispiel, nachdem CHF 70.- ausgewählt wurden): Wenn Sie „Karte“ wählen, erscheint das nächste Fenster, in dem Sie die Kreditkartendaten eingeben können. Folgen Sie den Anweisungen: Wenn Sie „TWINT“ wählen, erscheint das nächste Fenster, das Sie nach dem Klicken auf den grünen Button zum TWINT-QR-Code führt. Folgen Sie den Anweisungen: Wenn Sie „Banküberweisung“ wählen, erscheint das nächste Fenster, in dem Sie die verzögerte Gutschrift bestätigen müssen (Banküberweisungen sind kostenlos, daher fallen keine Bearbeitungsgebühren an). Folgen Sie den Anweisungen: Klicken Sie auf den Button „Bestätigung“. Sie erhalten dann den QR-Code-Einzahlungsschein für die Überweisung: Bitte überprüfen Sie die Felder „Zahlbar durch“: Sind Ihre Adressdaten falsch oder fehlen sie, kann die Zahlung nicht erfolgen. Für Einzahlungen mit QR-Code-Einzahlungsschein (kostenlose Einzahlung ohne Gebühren) ist die Adresse im Portal zwingend erforderlich – andernfalls funktioniert der QR-Code auf dem Einzahlungsschein nicht und Ihre Zahlung kann nicht zugeordnet werden.  Die aktuellen Bankdaten ab Oktober 2025 lauten auf die IBAN CH34 3078 4298 2341 2200 1 . Bitte überweisen Sie keine Beträge, die nicht über die Einzahlungsfunktion des Portals ausgelöst wurden; diese enthalten auch die Zuordnung zu Ihrem Konto. Es ist auch möglich, den QR-Code-Einzahlungsschein als PDF herunterzuladen (grüner Button). Bitte beachten Sie, dass eine Bareinzahlung bei der Post kostenpflichtig ist und Ihrem Konto belastet wird. Zahlungseingang bei Banküberweisungen auf Ihrem Konto: Wann wird mir das per Banküberweisung überwiesene Geld auf meinem Konto gutgeschrieben? Beispiel Tag 1: Sie tätigen eine Banküberweisung  Tag 2: Geldeingang auf dem Bankkonto von Eponet, die endgültige Verbuchung erfolgt am folgenden „Tag 3“ über die Bank  Tag 3: Aufbereitung der Zahlungen vom Vortag durch die Bank in die Schnittstelle für die Eponet-Plattform. Die Übermittlung der Daten an die Plattform erfolgt bis 21:30 Uhr und wird von Eponet sofort Ihrem Konto gutgeschrieben. Ihre Transaktion wird Ihnen zum Zeitpunkt des Zahlungseingangs mit dem Datum des Zahlungseingangs bei der Bank angezeigt. Bitte beachten Sie, dass dieser Prozess rein digital abläuft und nicht beschleunigt werden kann. Der Prozess findet an Werktagen statt; am Wochenende werden keine Bankdaten von der Bank verarbeitet, diese Vorgänge bleiben daher bis zum folgenden Werktag ausgesetzt. Informationen zum folgenden Hinweis: Wenn Sie den QR-Code des Einzahlungsscheins scannen, werden alle Daten korrekt übernommen und es besteht kein Risiko, dass Ihnen diese CHF 28.– belastet werden. Diese Pauschale von CHF 28.– wird nur belastet, wenn Sie die Daten (IBAN) manuell eingeben und dann der QR-Referenzcode fehlt oder bei der manuellen Eingabe falsche Daten entstehen. In einem solchen Fall muss die Zahlung bei uns manuell gesucht und Ihrem Konto zugeordnet werden. Dieser enorme Zeitaufwand kann vermieden werden, wenn Sie den QR-Code des Einzahlungsscheins einfach mit Ihrer Bank-App scannen.  Sobald Ihr Guthaben weniger als CHF 50.– beträgt – also zum Beispiel CHF 49.80 – kann kein Aufladevorgang mehr gestartet werden (Mindestguthaben für Waschmaschinen beträgt CHF 2.–). Laden Sie Ihr Guthaben also rechtzeitig auf. Bitte beachten Sie: Das Aufladen mit dem QR-Code-Einzahlungsschein über Online-Banking bieten wir Ihnen als kostenlose Funktion an. Bis der Betrag auf Ihrem Konto ist, kann es jedoch bis zu 3 Werktage dauern. Es zählt nicht, wann der Betrag bei Ihnen abgebucht wurde, sondern der Zeitpunkt, zu dem der Betrag auf unserem Konto eingegangen ist: Zahlungseingang bei Banküberweisungen auf Ihrem Konto: Wann wird mir das per Online-Banking überwiesene Geld auf meinem Konto gutgeschrieben? Beispiel Tag 1: Sie tätigen eine Banküberweisung  Tag 2: Geldeingang auf dem Bankkonto von Eponet, die endgültige Verbuchung erfolgt am folgenden „Tag 3“ über die Bank  Tag 3: Aufbereitung der Zahlungen vom Vortag durch die Bank in die Schnittstelle für die Eponet-Plattform. Die Übermittlung der Daten an die Plattform erfolgt bis 21:30 Uhr und wird von Eponet sofort Ihrem Konto gutgeschrieben. Ihre Transaktion wird Ihnen zum Zeitpunkt des Zahlungseingangs mit dem Datum des Zahlungseingangs bei der Bank angezeigt. Bitte beachten Sie, dass dieser Prozess rein digital abläuft und nicht beschleunigt werden kann. Der Prozess findet an Werktagen statt; am Wochenende werden keine Bankdaten von der Bank verarbeitet, diese Vorgänge bleiben daher bis zum folgenden Werktag ausgesetzt. Wenn Ihre Zahlung noch nicht auf Ihrem Konto verbucht ist und Sie dringend aufladen müssen, erfolgt das Aufladen per Kreditkarte oder TWINT umgehend. Bitte beachten Sie dabei die anfallenden Zahlungsgebühren. Frühzeitiges Aufladen mit dem „kostenlosen QR-Code-Einzahlungsschein“ macht Eponet zur günstigsten Abrechnungslösung und schont Ihren Geldbeutel! Eponet-Gebühren – Informationen Bei der Nutzung von Kreditkarten, TWINT usw. fallen Gebühren und Aufwendungen an. Beim Kreditkarten-Prozess wird die Abwicklung inkl. Betrugsverdacht und Sicherheits-Prüfungen, CVV und der sicheren Aufbewahrung der Finanz-Transaktionsdaten durch eine renommierte Drittfirma durchgeführt. Dieser Prozess und die anfallenden Kosten werden mit den Eponet-Gebühren gedeckt. Sie können diese Gebühren vermeiden, indem Sie die kostenlose Einzahlung mit QR-Code-Einzahlungsschein nutzen.  Informationsvideo zu den Gebühren: Mehrwertsteuer beim Aufladen des Guthabens / Einzahlen von Geld Bitte beachten Sie: Beim Aufladen des Guthabens / Einzahlen von Geld erfolgt keine Mehrwertsteuerabrechnung – denn es wurde auch keine Leistung bezogen. Dieser Vorgang verhält sich ähnlich wie bei Ihrem Bankkonto, wenn Sie eine Überweisung vornehmen. Auch dort erfolgt keine Mehrwertsteuerabrechnung. Erst wenn Sie eine Dienstleistung in Anspruch nehmen, fällt eine Leistung an, und diese wird in Ihrem Konto mit Mehrwertsteuer ausgewiesen. Sie finden diese Quittungen für jeden Vorgang in Ihrem Konto unter „Finanzen“. Dort ist bei jeder Quittung auch die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer des Leistungserbringers (sofern umsatzsteuerpflichtig) aufgeführt. Saldo auszahlen / Geld abheben Saldo auszahlen / Geld abheben Dieser Beitrag beschreibt, wie Sie Geld von Ihrem persönliches Eponet Konto auszahlen. Sie finden die Funktion unter Einstellungen > Finanzen, dort wo Sie auch immer den Saldostand und all Ihre Kontobewegungen sehen. Möchten Sie Geld auszahlen, gehen Sie auf den Reiter Transaktionen.   E-Mail Validierung Der Reiter zur E-Mail Validierung finden Sie unter Finanzen. Dieser Prozess muss nur einmalig gemacht werden. Unter dem Abschnitt "Auszahlung beantragen - wichtige Info" ist der Auszahlungsprozess beschrieben: Wichtig: Aus Sicherheitsgründen muss Ihre Email Adresse einmalig validiert werden. Ist die Konto Email Adresse identisch mit der zu validierenden Email Adresse wird diese von uns innert 1-2 Arbeitstage validiert und Sie können die Auszahlung vornehmen. Erklärung für die Validierung finden Sie hier . Für Firmen, Verwaltungen und Privatpersonen die für jemanden anderen die Auszahlung vornehmen möchten, muss folgendes  Formular ausgefüllt und unterschrieben an uns zurück gesendet werden! Formular Firma: https://eponet.info/epowiki/avm.pdf Formular Verwaltungen / STWE: https://eponet.info/epowiki/avm-stweg.pdf Formular Privat: https://eponet.info/epowiki/avm-privat.pdf         Tipp: Wenn Sie die Auszahlung anfordern, erhalten Sie zur Sicherheit eine Email mit einem Bestätigungslink. Vergessen Sie nicht die Auszahlung damit zu bestätigen! Haben Sie den Bestätigungslink vergessen und er geht nicht mehr? Unten auf der Seite Transaktion - wenn Sie in der Tabelle bei der Transaktions Übersicht Ihren Auftrag anklicken, können Sie das "graue Daumen" Icon anklicken und das Mail mit dem Bestätigungslink neu auslösen: Status des Auszahlungsprozesses nachverfolgen Sie können jederzeit den Status des Auszahlungsprozesses nachverfolgen.  Nachdem Sie im erhaltenen Mail der validierten E-Mail Adresse den Bestätigungslink angeklickt haben, sehen Sie "Auftrag bestätigt". Nun ist der Auszahlungsprozess auf Ihrer Seite abgeschlossen und der Auftrag wird kurz vor Mitternacht zu uns übermittelt und innert ein paar Arbeitstagen auf das hinterlegte Bankkonto ausbezahlt: Mindestsaldo 50.- CHF Information zum Mindestsaldo 50.- CHF In Ihrem Konto bei den Einstellungen > Finanzen > sehen Sie Ihren aktuellen Saldostand. Für Ladevorgänge bei der E-Mobilität - also dann, wenn Sie mit Ihrem Guthaben Ihr Fahrzeug laden möchten - sei es an einer Ladestation wo Sie eingeladen sind oder an einer Eponet Ladestation mit der Funktion “Öffentliches Laden” via QR-Code, startet der Ladevorgang nur, wenn Ihr Saldo CHF 50.- oder höher beträgt.  Hintergrund Die Eponet AG dient hier als CSP (Cloud Service Provider) und erhebt keine Gebühren auf die Transaktion. Die Kosten unserer Plattform definieren sich in CHF 2.- pro Ladepunkt und 0.01 CHF pro kWh. Die Verrechnung der Prepaid Lösung wird nicht separat verrechnet und wird als Dienstleistung angeboten. Da Eponet AG jedoch für den Geldfluss die Verantwortung trägt und dies auch Garantieren muss, setzen wir das Mindestguthaben auf CHF 50.- fest. Wir möchten uns kein Inkasso leisten, da dies auf die Preisgestaltung einen Einfluss hätte und so die Preise für die Plattform gesteigert werden müssten. Wir bieten diesen Dienst kostenfrei an, müssen dabei jedoch sicherstellen, dass sich das Geld auch auf die Konten übertragen lässt. Anmerkung: Bei Fahrzeugen wie einem Tesla Model S oder EQS von Mercedes würde dies bei einem leeren Akku folgendes bedeuten: 100 kWh mal CHF 0.35 sind dann CHF 35.- (Wir haben jedoch in der Schweiz schon Orte an welchen CHF 0.55 oder mehr pro kWh verlangt wird). Erinnerung Mindest-Saldo: Damit Ihr Saldo nicht zu tief fällt, können Sie in Ihrem Profil bei Einstellungen bei «unteres Limit» einen Betrag eingeben, bei dem Sie auf Ihren tiefen Saldo-Stand aufmerksam gemacht werden: Sobald Ihr Saldostand weniger als CHF 50.- beträgt - also zum Beispiel CHF 49.80 kann kein Ladevorgang mehr gestartet werden. Laden Sie Ihren Saldo also rechtzeitig auf. Bitte beachten Sie: Das Aufladen mit QR-Code Einzahlungsschein via Online-Banking bieten wir für Sie als kostenlose Funktion an.  Zahlungseingang bei Eponet Werktags bis 11.00h = erfolgt Gutschrift auf Ihrem Konto am selben Tag ca. 12.00h bis 13.00h Zahlungseingang bei Eponet Werktags bis 23.00h = erfolgt Gutschrift auf Ihrem Konto am folge Tag ca. 0.30h bis 1.30h Es zählt nicht wann der Betrag bei Ihnen abgebucht worden ist, sondern der Zeitpunkt wann der Betrag bei unserem Konto eingegangen ist: Wenn Sie es trotzdem verpasst haben und dringend Laden müssen, das Aufladen mittels Kreditkarte oder TWINT erfolgt umgehend. Bitte beachten Sie die dann anfallenden Eponet Gebühren. Frühzeitiges Aufladen mit dem “kostenlosen QR-Code Einzahlungsschein” lässt Eponet zur günstigsten Abrechnungslösung werden und schont Ihre Geldbörse! Eponet Gebühren - Information Beim Kreditkarten-Prozess haben wir die Abwicklung inkl. Betrugsverdacht und Sicherheits-Prüfungen, CVV und der sicheren Aufbewahrung der Finanz-Transaktionsdaten an eine Drittfirma ausgelagert. Dieser Prozess wird mit den Eponet Gebühren gedeckt. Sie können diese vermeiden, indem Sie die kostenlose Einzahlung mit QR-Code EZ-Schein verwenden. Rechnungslauf, Kontostand (Saldo). Ihre Infos zum aktuellen Rechnungslauf Dieser Beitrag beschreibt Funktionen rund um den Saldostand in Ihrem Konto. Ist Ihr Saldo im Minus, erhalten Sie Anfangs Monat eine Benachrichtigung per E-Mail mit dem Titel: “Eponet AG Ihre Infos zum aktuellen Rechnungslauf” und werden gebeten, den ausstehenden Betrag zu überweisen. Sie finden den Saldostand und die Funktionen dazu in Ihrem Konto unter Einstellungen > Finanzen.   Finanzen finden Sie, wenn Sie links auf der blauen Seitenliste Einstellungen auswählen. Hier sehen Sie in der Übersicht Ihren aktuellen Saldostand. Ist der Saldostand grün - also im Plus, kann auch Geld ausbezahlt werden. Diese Funktion finden Sie unter dem Reiter “Transaktionen”. Ist der Saldostand rot - also im Minus, erscheint gleich daneben ein PDF Icon wo Sie einen QR-Code EZ-Schein für den offenen Betrag erstellen können. Haben Sie keine Lust jeden Monat Kleinbeträge auf diese Art zu bezahlen, dann können Sie auch mit der Funktion “Konto aufladen” auf der rechten Seite einen grösseren Betrag, z.B. CHF 200.- einzahlen. Übrigens: Bei Nichtgebrauch kann jederzeit auch wieder der gewünschte Betrag ausbezahlt werden. In der Tabelle sehen Sie alle Kontobewegungen. Unsere Leistungsabrechnungen als Lastschrift und Einzahlungen oder Erträge von Abrechnungen (Ladestationen, Maschinen, Einzahlungen) als Gutschrift. Details als PDF finden Sie jeweils in der Spalte Herunterladen. Eponet Finanz und Transaktionsrapport Der Finanz- und Transaktionsrapport ist in erster Linie ein Werkzeug für den Infrastrukturbetreiber . Erstellen Sie einen PDF-Rapport mit allen Konto-Bewegungen über einen Zeitraum für einen Abschluss.  Sie finden die Funktion unter Einstellungen > Finanzen, dort wo Sie auch immer den Saldostand und all Ihre Kontobewegungen sehen. Gehen Sie auf den Reiter Transaktionen. Hier im oberen Bereich sehen Sie die Rapport Funktion Im Datumsfeld wählen Sie den gewünschten Zeitbereich. Die grünen Buttons können Sie nach Bedarf anklicken: Transactions Details zeigt Ihnen die Konto-Bewegungen über den Zeitraum Public Details zeigt alle öffentliche Ladungen mittels QR-Code über den Zeitraum RFID Details zeigt alle Ladungen per eingeladene RFID-Karten Maschinen Details zeigt Abrechnungen von Maschinen (z.B. Waschmaschinen) per eingeladene RFID-Karten Mit dem Rapport Download Button wird das PDF generiert: Bei der Erstellung des Finanz und Transaktionsrapportes werden immer auf die aktuellen Daten zurückgegriffen. Das kann zur Folge haben, dass wenn Sie Anfangs Juli einen Rapport für den Zeitraum 1.Mai bis 30.Juni erstellen, andere Daten enthalten sind als im erstellten Rapport für den Zeitraum 1.Mai bis 30.Juni wo Sie Ende Juli erstellt haben. - Wie kann das den überhaupt sein? Ursache kann z.B. eine Ladestation gewesen sein, welche uns Daten verzögert nachgeliefert hat.  Hier eine Zusammenstellung der Möglichkeiten: Wir sind uns bewusst, dass diese Abrechnungen in unserem Transaktionsrapport sehr transparent aufgebaut sind und auch aus mehreren Instanzen zusammengebaut werden. Daher entstehen folgende Themen: Die Ladestationen haben Ladungen welche Tagesübergreifend sind Dabei melden Sie je nach Produkt unterschiedliche Daten Einige Melden den Verbrauch nur über die gesamte Ladezeit einmal Andere Melden alle 2 Minuten und setzen dann für mehrere Stunden aus Wieder andere kumulieren ihre Zählerwerte und senden diese Daten sporadisch Manchmal werden Ladungen erst Tage später von der Ladestation gemeldet Wenn eine Ladestation Offline ist, kann dies auch verschiedene Möglichkeiten ergeben Sie melden die Daten nicht nach, Eponet muss diese abholen Melden die Daten konsolidiert nach und Eponet muss diese den einzelnen Ladungen zuweisen Melden die Ladungen nach einem Monat nach Es fehlen Zählerwerte die Zugewiesen werden müssen Dies sind nur einige Beispiele, warum diese Daten in den Rapporten teils nicht ganz einfach zu erklären sind. Aus diesem Grund geht unsere Software hin und schreibt Ihnen diese Daten gut welche zu diesem Zeitpunkt vorhanden waren. Werden Daten nachgeliefert oder Tages oder Monatsübergreifend nachträglich erstellt, werden diese am richtigen Ort hinzugefügt.   Damit die Abrechnungen am Schluss für Sie trotzdem stimmen, gehen wir den Aufwendigen Weg und Berücksichtigen von der Aufschaltung der Ladestation bis zum Datum des Rapports alle Ladungen, diese Werte werden mit den erstellen Gutschriften verrechnet und somit haben Sie ab Tag 1. der Aufschaltung des Ladepunktes die genauen Daten. Zählen Sie alle Gutschriften zusammen (Transaktionsrapport) und auch alle Belastungen (RFID Transcations) stimmt dies ab Tag eins zusammen. So haben Sie immer die Kontrolle, ob alles stimmt. Wenn Sie dies über die Einzelnen Ladungen tun würden, müssten Sie alle oben aufgeführten Punkte beachten, was unmöglich wäre.   Wenn Sie nun also die RFID Transaktionen im Konto mit den ausbezahlten Gutschriften vergleichen stimmt die Zahl überein. Es ist also nicht möglich die einzelnen RFID Transaktionen aus dem Rapport mit der Gutschrift zu referenzieren.   Payback (PDF) Eine Übersicht über Ihre monatlichen Abrechnungsvorgänge, Gebühren, Mehrwertsteuer und Rückzahlungsberechnungen  1. Was ist das Payback-PDF? Am 2. jedes Monats erstellt Eponet Amortisationsberichte für die drei Hauptabrechnungskategorien: QR-Code, RFID und Hubject. Transaktionen an Ladestationen werden zudem in einem separaten Bericht aufgeführt. Für jede Kategorie wird ein eigenes PDF-Dokument erstellt. Wichtige Regel zum Abrechnungszyklus: Die Auszahlung umfasst alle Ladesitzungen vom Kontoeröffnungstag bis einschließlich zum letzten Tag des Vormonats. Beispiel: Auszahlungszyklus Zahlung erstellt am: 2. September 2025 → Enthaltene Ladevorgänge: bis einschließlich 31. August 2025 Es werden nur Aufladungen berücksichtigt, die bis Ende August vollständig abgeschlossen (geschlossen) waren. Aufladungen, die am 31. August noch aktiv sind, werden im nächsten Zyklus berücksichtigt, sobald sie abgeschlossen sind. 2. Die vier Auszahlungskategorien Jeder Auszahlungsbericht im PDF-Format entspricht einer der vier Abrechnungskategorien: Kategorie PDF-Titel (Deutsch) Beschreibung QR-Code Gutschrift für öffentliche Ladesitzungen, die über einen QR-Code verkauft wurden Einnahmen aus öffentlichen Ladevorgängen, die durch das Scannen eines QR-Codes initiiert wurden RFID Guthaben für öffentliche Ladevorgänge, die über RFID-Transaktionen verkauft wurden Umsatz aus öffentlichen Ladevorgängen, die über eine RFID-Karte initiiert wurden Hubject Gutschrift für öffentliche Ladevorgänge, die über Roaming-Transaktionen verkauft wurden Hubject Umsatz aus Roaming-Ladevorgängen über das Hubject-Netzwerk (keine Eponet-Gebühr) Maschine Gutschrift für verkaufte Automaten-Transaktionen Umsatz aus Transaktionen an Automaten (Verkaufsautomaten/Kiosk-Typ) 3. Aufbau des Payback-PDFs Jedes Auszahlungs-PDF ist auf zwei Seiten aufgebaut: Seite 1 – Zusammenfassung: Zeigt die Kopfdaten für die Auszahlung, die Summen, die Gebühr und die Aufschlüsselung der Mehrwertsteuer an. Seite 2 – Transaktionsdetails: Listet jede einzelne Ladesitzung mit Ladestation, Datum/Uhrzeit, Energie, Gesamtladung, Gebühr und Auszahlungsbetrag auf. Beispiel-PDF – Seite 1 (Zusammenfassung): Beispiel-PDF – Seite 2 (Transaktionsdetails): 4. Erläuterung der einzelnen Felder Die folgende Tabelle erläutert jeden Begriff in der Zusammenfassung des Auszahlungs-PDFs, einschließlich eines Beispielwerts und einer Beschreibung in einfacher Sprache. 4.1 Übersichtsblock (oberer Abschnitt) Feldbezeichnung Beispielwert Beschreibung Gesamtgebühren 86,24 CHF Gesamtbruttoertrag aus allen abgeschlossenen Abwicklungstransaktionen während des Auszahlungszeitraums. Gesamtgebühr für Eponet CHF 5,63 Von Eponet erhobene Plattformgebühr für die Abwicklung und die Verwaltung der Abwicklungsinfrastruktur. Beinhaltet immer die Mehrwertsteuer. Gesamtzahlungen CHF 00.00 Betrag, der bereits in früheren Zyklen auf das Konto des Nutzers überwiesen wurde. Nicht gedeckte Abrechnungen im letzten Auszahlungszyklus CHF 23.78 Sitzungen, die in einem früheren Monat begonnen, aber noch nicht abgeschlossen wurden – diese wurden bei der vorherigen Auszahlung nicht berücksichtigt und werden nun hier angepasst. Gesamt CHF 110,02 Nettobetrag: Gesamtgebühren + Anpassungen für nicht abgedeckte Sitzungen. 4.2 Abschnitt „Gebühren und Mehrwertsteuer im Detail“ Feldname Beispielwert Beschreibung Gesamtbetrag der Gebühren inklusive Mehrwertsteuer und Gebühr CHF 91.87 Bruttobetrag, der von den Endkunden eingezogen wurde, vor Abzügen. Enthält die Mehrwertsteuer und die Eponet-Gebühr. Gesamtbetrag der Eponet-Gebühren CHF 5,63 Zur besseren Übersichtlichkeit hier in diesem Abschnitt mit detaillierter Aufschlüsselung wiederholt. Davon 7,7 % MwSt. (Eponet-Gebühr) CHF 0,16 Mehrwertsteueranteil der Eponet-Gebühr zum alten Schweizer Mehrwertsteuersatz von 7,7 % (gilt für Gebühren aus früheren Abrechnungen). Davon 8,1 % MwSt. (Eponet-Gebühr) CHF 0,26 MwSt.-Anteil der Eponet-Gebühr zum aktuellen Schweizer Mehrwertsteuersatz von 8,1 %. Gesamt-MwSt. CHF 0,42 Gesamt-MwSt. auf die Eponet-Gebühr (Summe aus 7,7 % und 8,1 %). Gesamtkosten nach Abzug der Eponet-Gebühr CHF 86,24 Abrechnungserlös nach Abzug der Eponet-Plattformgebühr. Dies ist die Bruttoauszahlungsgrundlage. Davon 7,7 % MwSt. CHF 2,53 Anteil des Abrechnungserlöses, auf den 7,7 % MwSt. angewendet wurden (ältere Abrechnungen, steuerpflichtige Kunden). Davon 8,1 % MwSt. CHF 1,78 Anteil der Rechnungserlöse, auf den 8,1 % MwSt. angewandt wurden (aktueller Satz, steuerpflichtige Kunden). Davon ohne Mehrwertsteuer CHF 27,05 Anteil der Rechnungsumsätze, auf die keine Mehrwertsteuer angewandt wurde (z. B. war der Kunde zum Zeitpunkt der Rechnungsstellung nicht steuerpflichtig). Gesamt-MwSt. CHF 4,43 Gesamtsumme aller in den Rechnungserlösen enthaltenen Mehrwertsteuern (nicht die Gebühren-Mehrwertsteuer – nur die Rechnungs-Mehrwertsteuer). Gesamtauszahlung CHF 86,24 Der endgültige Betrag, der dem Eponet Wallet des Nutzers gutgeschrieben wird. 5. Mehrwertsteuerregeln & Steuerpflicht Die mehrwertsteuerliche Behandlung jeder Aufladung hängt von zwei Faktoren ab: 1. Zeitpunkt der Aufladung – Der Schweizer Mehrwertsteuersatz betrug vor dem 1. Januar 2024 7,7 % und stieg ab diesem Datum auf 8,1 %. 2. Steuerpflicht des Kunden – War der Kunde zum Zeitpunkt der Aufladung mehrwertsteuerpflichtig, wird auf seine Transaktion Mehrwertsteuer erhoben. Ist dies nicht der Fall, wird keine Mehrwertsteuer berechnet (angezeigt als «exkl. MwSt.»). Eponet-Gebühren unterliegen immer der Mehrwertsteuer, unabhängig vom Steuerstatus des Kunden. Der anwendbare Mehrwertsteuersatz hängt davon ab, wann die betreffende Abrechnung erfolgte. 5.1 Beispiel – Drei Rechnungen Betrachten wir drei Rechnungen mit den folgenden Merkmalen: # Gesamt (CHF) Gebühr (CHF) Mehrwertsteuersatz Steuerpflichtig? Auszahlung (CHF) Hinweis 1 25,42 1,64 8,1 % Ja 23,78 Es gilt die gesetzliche Mehrwertsteuer 2 37,60 2,19 7,7 % Ja 35,41 Es gilt der alte Mehrwertsteuersatz 3 28,85 1,80 8,1 % Nein 27,05 Keine Mehrwertsteuer – nicht steuerpflichtig 5,2 Ergebnis für dieses Beispiel Feld Berechnung Wert (CHF) Gesamtbetrag aus den Berechnungen inkl. MwSt. & Gebühr 25,42 + 37,60 + 28,85 91,87 Gesamtbetrag der Eponet-Gebühren 1,64 + 2,19 + 1,80 5,63 Davon MwSt. 7,7 % (Gebühr) Gebühr Nr. 2 × 7,7/107,7 0,16 Davon MwSt. 8,1 % (Gebühr) (Gebühr Nr. 1 + Gebühr Nr. 3) × 8,1/108,1 0,26 Gesamtkosten nach Abzug der Eponet-Gebühr 91,87 − 5,63 86,24 Davon 8,1 % MwSt. (Gebühr Nr. 1) 25,42 × 8,1/108,1 1,90 Davon 7,7 % MwSt. (Berechnung Nr. 2) 37,60 × 7,7/107,7 2,69 Davon ohne MwSt. (Gebühr Nr. 3) 28,85 netto (ohne Steuer) 27,05 netto Gesamt-MwSt. (Gebühren) 1,90 + 2,69 + 0,00 4,59 Gesamtauszahlung 86,24 (nach Abzug der Gebühren) 86,24 6. Rückerstattung – Anpassung früherer Zahlungen Der Auszahlungsbericht für den QR-Code ist einzigartig: Er enthält ein Feld „Gesamtzahlungen“ und eine Anpassung für „Beträge, die im letzten Auszahlungszyklus nicht abgedeckt wurden“, da QR-Zahlungen in Raten eingezogen werden können. So wird der Gesamtbetrag des öffentlichen QR-Codes berechnet = Gesamtgebühren: CHF 86,24 (alle abgeschlossenen Sitzungen inbegriffen) + Nicht abgedeckte Gebühren: CHF 23,78 (Anpassung für nicht abgeschlossene Sitzungen) = Gesamtauszahlung: CHF 110,02 (in diesem Zyklus überwiesener Nettobetrag) 7. Kurzer Überblick – Berechnungsformeln Was Sie wissen müssen Formel Nettoauszahlungsbetrag Gesamtumsatz − Gesamt-Eponet-Gebühr + Anpassungen vom letzten Monat In der Abrechnung enthaltene Mehrwertsteuer (8,1 %) Gesamtbetrag der Gebühren × 8,1 ÷ 108,1 In der Abrechnung enthaltene Mehrwertsteuer (7,7 %) Gesamtabrechnungsbetrag × 7,7 ÷ 107,7 Auszahlung pro Abrechnungsperiode Gesamtaufladebetrag − Eponet-Gebühr Eponet-Gebühr inkl. MwSt. (8,1 %) Gebühr × 8,1 ÷ 108,1 Eponet-Gebühr MwSt. (7,7 %) Gebühr × 7,7 ÷ 107,7 Gesamtbetrag der Gebühren inkl. MwSt. und Gebühr Summe aller Brutto-Gebührenbeträge Hubject-Auszahlung (keine Gebühr) Bruttogebühren – werden vollständig weitergegeben Leistungsabrechnung Erklärung der Leistungsabrechnung Anhand eines Beispiels in der E-Mobilität  Leistungsabrechnung Eponet Portal Immer am 1. Tag des Monates erstellt das System eine Leistungsabrechnung anhand der bezogenen Leistungen. Anbei wird die Leistungsabrechnung von 3 Ladestationen mit Eponet Lastmanagemnt beschrieben. Diese Beispiel Leistungsabrechnung hat ein Total von CHF 14.66: Auf der Seite nach dem QR-Code EZ-Schein sieht man wie die CHF 14.66 entstehen: Abonnements Ein Konto kann über Abonnement-Pläne upgegradet werden auf ein Businesskonto. Hier gibt es erweiterte Funktionen gemäss den entsprechenden Abonnements. Abonnements: Standard- oder Business-Account Bei den Finanzen können Sie unter dem Reiter Abonnements Ihr Konto von einem Standard-Account auf Ihren gewünschten Business-Account upgraden. Funktionsumfang der Abonnements siehe Eponet Business-Preisliste . Abonnement-Pläne Sie haben unter Abonnements folgende Auswahl: Upgrade und Downgrade der Business-Modelle : Sie können Ihr Business-Modell im Bereich der Finanzen selbstständig über das Portal upgraden. Ein Downgrade ist derzeit jedoch nur über den Eponet-Support möglich, da dies zusätzliche Anpassungen an den Dienstleistungen der gewählten Produkte erfordert. Für eine Abrechnungslösung einer Tiefgarage (STWE oder Mietligenschaft) genügt in der Regel das Business Light Abonnement.      Volumenmodell - welches Abonnement muss ich wählen? Für die Datenkommunikation der Ladestation mit dem Eponet Backend verlangt Eponet 1 Rappen/kWh. Bei Ladeinfrastukturen mit hohem Eigenverbrauch kann der 1 Rappen/kWh für den Eigenverbrauch ausgeklammert werden. Voraussetzung hierfür ist das Abonnement Business Premium oder Business Advanced. Beim Abonnement Bussines Premium kann ein Ladepunkt auf 0,5 Rappen/kWh beim Eigenverbrauch reduziert werden. Beim Abonnement Bussines Advanced kann der 1 Rappen/kWh beim Eigenverbrauch ganz entfernt werden. Nachdem Bussines Premium oder Business Advanced aktiviert worden ist, können Sie bei jedem Ladepunkt festlegen, ob das Volumenmodell hier gewünscht ist oder nicht. Beispiel: Sie haben 20 DC-Ladepunkte für Ihre E-LKWs mit hohem Eigenverbrauch. Bei diesen Ladepunkten können Sie das Volumenmodell aktivieren (kostet CHF 2.- / Monat). Dann haben Sie auf dem Mitarbeiterparkplatz 10 AC-Ladepunkte wo die Mitarbeiter mit der automatischen Eponet Abrechnung laden. Hier ist die Menge der kWh überschaubar und die Ladungen werden automatisch den Benutzern verrechnet. Hier muss kein Volumenmodell aktiviert werden und die CHF 2.- / Monat für das Volumenmodell entfallen. Hier sehen Sie das Volumenmodell ist bei den ersten beiden Ladepunkten aktiviert; Wieso verlangt Eponet überhaupt 1 Rappen/kWh? In der Regel kommuniziert jede Ladestation alle 30 Sekunden mit dem Eponet OCPP Server und während der Ladesession sogar sekündlich. Das sind Daten wie Werte von der Leistung, Verbrauch, Spannungen und vielem mehr. Alle Eponet Server sind in der native Cloud bei AWS in Zürich. Eponet greift bei der Zuverlässigkeit und Sicherheit auf die bestmögliche Infrastruktur der Welt zu. Mehr Informationen hierzu finden Sie auf der Seite  Daten und Server in der native Cloud . Bitte beachten Sie beim Volumenmodel:   Der Kontoinhaber ist dafür verantwortlich, dass bei neu aufgeschaltene Ladestationen auch das Volumenmodel aktiviert wird. Das muss bei jeder Ladestation einzeln aktiviert werden. Grund: Es kann sein, dass Sie Ladestationen haben, wo der Strom immer weiterverkauft wird (also öffentliche Ladestationen),  dort muss dann das Volumenmodel nicht aktiviert werden. Berechtigungsprofile Erstellen Sie Berechtigungsprofile und weisen Sie einem Kontakt das passende Berechtigungsprofil zu. Berechtigungsprofil erstellen Berechtigungsprofil erstellen In diesem Beitrag wird beschrieben, wie ein Berechtigungsprofil erstellt werden kann um dies in einem zweiten Schritt einem anderen Eponet Konto die Möglichkeit zu geben, auf das Konto des Erstellers zuzugreifen. Klicken Sie als erstes auf der linken Seite im Blauen Balken auf "Einstellungen" und dann auf "Berechtigungsprofile". Hier klicken Sie dann auf "Hinzufügen". Nach dem Klick auf Hinzufügen öffnet sich ein neues Fenster. Hier können Sie nun einen Namen für das Profil eingeben.  Im zu sehenden Beispiel heisst das Profil "Admin". Nun können Sie auf "Allgemeines Konto" klicken und es öffnet sich das Fenster, welches unten zu sehen ist. Hier können Sie auswählen, auf was das Profil Zugang gewähren soll. Drücken Sie nun auf speichern und das Profil wird erstellt und entsprechend angezeigt. Sie können dieses nun anklicken und wie unten zu sehen fein konfigurieren. Die Option "Super User" gibt die komplette Kontobedienung mit allen Optionen inklusive Finanzen frei. Nach Abschluss der Konfiguration drücken Sie auf speichern und das Profil ist erfolgreich erstellt. Berechtigungsprofil zuweisen Berechtigungsprofil einer Person zuweisen In diesem Beitrag wird beschrieben, wie Sie ein erstelltes Berechtigungsprofil einer anderen Person zuweisen, damit diese Zugriff auf Ihr Konto erhält. Wählen Sie in der linken, blauen Spalte "Dashboard - Meine Kontakte". Wählen Sie den Kontakt aus, welchem Sie die Berechtigung zuweisen wollen. Gehen Sie dort auf den Reiter "Berechtigungsprofil" wie unten zu sehen. Die Email Adresse des Benutzers muss mit der Email Adresse übereinstimmen, mit welcher dieser sich auf dem Eponet Portal registriert hat. Hier können Sie nun die Berechtigung, welche Sie zuvor erstellt haben, auswählen und Speichern. Der Benutzer des Kontos, welchem Sie nun die Berechtigung erteilt haben, kann nun von seinem Konto per Klick auf seinen Accountnamen, auf das Konto zugreifen, wo er nun Berechtigung erhalten hat.   Ladeprofile Ladeprofil (Tarif) erstellen Diese Seite erklärt, wie Sie ein Ladeprofil erstellen. Hierzu sollten Sie das aktuelle Tarifmodell bei der Ladeinfrastruktur wissen. Loggen Sie sich hierzu auf portal.eponet.ch auf das Konto Ihrer Ladeinfrastruktur ein und gehen Sie links im blauen Seitenbereich auf E-Mobilität. Wählen Sie dann im weissen Feld daneben Ladeprofile. Hier sehen Sie - falls bereits vorhanden die bestehenden Ladeprofile.  Bei einer neuer Ladeinfrastruktur ist der Bereich noch leer. Bevor Sie ein neues Ladeprofil erstellen, hier noch ein paar wichtige Informationen zu den Preisen: Wichtige Information: Eponet ist nicht verantwortlich für die Preise (Ausnahme ImmoConnect EVU). Achten Sie auf die korrekte Eingabe - sind falsche Preise eingetragen und dem Benutzer wird falsch abgerechnet - kann das nur bedingt nachträglich geändert werden und wir müssen dies nach Aufwand verrechnen. Achten Sie unbedingt auf die korrekte Eingabe (der Preis ist in CHF - wenn der Preis pro kWh 31 Rappen kostet ist die korrekte Eingabe 0.31). Die Preise sind inkl. MwSt.  Wenn Sie die Tarife einsetzen, beachten Sie die Aufschläge für den 1 Rappen/kWh an Eponet und den Standby-Strom der Infrastruktur aufzurechnen. Also z.B. total 3 Rappen Zuschlag dem Tarif aufzurechnen. Für ein neues Ladeprofil, drücken Sie den grünen Knopf hinzufügen und erstellen sich das erste Profil. Wir empfehlen hier einen eindeutigen Namen zu verwenden. Wenn es z.B. Hoch- und Niedertarig gibt, z.B. HT / NT 2025: Klicken Sie nun bitte auf das neue Ladeprofil (damit es blau markiert ist) und wählen Sie oben rechts die Gebühren aus: Bei STWE oder Mietliegenschaften ist in der Regel nur der Preis/kWh nötig, deshalb ist in diesem Beispiel nur dieses Beispiel beschrieben: Fahren Sie nun unten fort, indem Sie den Knopf Hinzufügen drücken: Sie können nun verschiedene Zeitbereiche und Tage gleichzeitig erfassen. Beispiel: Wenn von 07.00 bis 19.00h Hochtarif ist mit 35 Rappen/kWh, können Sie gleich Montag bis Freitag gleichzeitig diesen Tarif hinterlegen: Fahren Sie mit allen Zeiten/Tarifen so fort, bis am Schluss 24/7 alles erfasst ist. Es müssen alle Zeitbereiche abgedeckt sein. Wenn es zum Beispiel eine Lücke hat von 19.00 bis 19.15h = dann ist während dieser Zeit das Laden kostenlos! Achtung: Diese Einstellungen müssen am Schluss mit der Knopf Speichern bestätigt werden. Ansonsten gehen die Daten verloren. Bitte beachten Sie auch, dass ein Tag nicht nur 24h erfasst ist - sondern auch um 23:59 endet, bzw. um 00:00 beginnt! Es ist nicht erlaubt, einen Zeitbereich zu erfassen, der über Mitternacht (nächsten Tag) dauert. Anstatt 20:01 bis 06:59 muss der Zeitbereich von 20.01 bis 23:59 und am nächsten Tag von 00:00 bis 06:59 dauern. Nicht erlaubtes Beispiel: Ladeprofil für QR-Code laden (Öffentliches Laden) Beachten Sie, die anfallenden Kreditkartengebühren im Preis einzurechnen. Diese werden dem Ladeinfrastruktur-Betreiber verrechnet. Das Laden via QR-Code erfolgt durch Kreditkarte, Apple Pay, Google Pay, etc. Hierzu verrechnen die Kreditkarten Anbieter eine Transaktionsgebühr von CHF 0.50 und Kreditkartengebühren. Diese Kreditkartengebühren und der Eponet Service für die Schnittstelle werden mit 4.5% dem Infrastruktur-Besitzer verrechnet. Als Betreiber einer Ladestation empfehlen wir diese Gebühren einzurechnen. Beispiel eines QR-Code Ladeprofils Mit dem grünen Knopf Gebühren, können Sie auswählen, was in Ihrem QR-Code Ladeprofil aktiv sein soll. Hier in diesem Beispiel wurde "Startpreis", "Preis/kWh" und "Blockiergebühr" aktiviert. Der Startpreis ist gedacht um die CHF 0.50 Transaktionsgebühr abzurechnen. Die 4,5% empfehlen wir im Preis/kWh aufzurechnen. Die hier im Beispiel eingestellte Blockiergebühr funktioniert wie folgt: Wenn das Fahrzeug die Ladung beendet (Ladung abgeschlossen), beginnt der Timer für die Freie Minuten zu laufen. Hier sind 45 Freie Minuten eingestellt. Wenn diese 45 Minuten verstrichen sind, werden pro Minute 10 Rappen Blockiergebühr verrechnet. So kann gesteuert werden, dass die Ladestationen nicht stundenlang blockiert werden und andere Kunden deswegen nicht laden können. QR-Code laden aktivieren (Für Ladeinfrastruktur-Besitzer) wird hier beschrieben. Ladeprofil kopieren und anpassen Dieser Beitrag beschreibt, wie Sie bei einem neuen Stromtarif bei Ihrer Ladeinfrastruktur das Ladeprofil anpassen. Loggen Sie sich hierzu auf portal.eponet.ch auf das Konto Ihrer Ladeinfrastruktur ein und gehen Sie links im blauen Seitenbereich auf E-Mobilität. Wählen Sie dann im weissen Feld daneben Ladeprofile. Hier sehen Sie die bestehenden Ladeprofile. Wenn Sie mehrere Ladeprofile haben, wählen Sie das aus, welches Sie verändern oder kopieren möchten. Hier in diesem Fall ist das Ladeprofil "HT / NT STWE 2024" ausgewählt und Sie sehen die aktuellen Tarife dieses Ladeprofils: Sie können natürlich dieses Ladeprofil einfach anpassen. Wir empfehlen dieses jedoch zu kopieren und dann das Neue anzupassen und Ihren Benutzern zuzuweisen. Ladeprofil kopieren und anpassen Klicken Sie beim gewünschten Ladeprofil auf das Icon "Kopieren": Geben Sie nun dem neuen Ladeprofil einen Namen, zum Beispiel "HT / NT STWE 2025" und drücken Sie auf Speichern: Nun haben Sie das neue Ladeprofil durch kopieren erstellt und falls sich die Zeiten für Hoch- und Niedertarif nicht geändert haben, können Sie nur noch die neuen Preise einsetzen: Wichtige Information: Eponet ist nicht verantwortlich für die Preise. Achten Sie auf die korrekte Eingabe - sind falsche Preise eingetragen und dem Benutzer wird falsch abgerechnet - kann das nur bedingt nachträglich geändert werden und wir müssen dies nach Aufwand verrechnen. Achten Sie unbedingt auf die korrekte Eingabe (der Preis ist in CHF - wenn der Preis pro kWh 31 Rappen kostet ist die korrekte Eingabe 0.31). Die Preise sind inkl. MwSt.  Wenn Sie die Tarife einsetzen, beachten Sie die Aufschläge für den 1 Rappen/kWh an Eponet und den Standby-Strom der Infrastruktur aufzurechnen. Also z.B. total 3 Rappen Zuschlag dem Tarif aufzurechnen. Wenn Sie als Beispiel das neue Ladeprofil "HT / NT STWE 2025" angeklickt haben und auf der rechten Seite in der Tabelle alle Preise angepasst haben - vergessen Sie nicht unten auf Speichern zu drücken: Neues Ladeprofil einer eingeladenen RFID-Karte zuweisen Diese Seite erklärt, wie Sie ein Ladeprofil sofort einer eingeladenen RFID-Karte zuweisen. Unter RFID Karte sehen Sie beim Reiter "Eingeladen" die Benutzer wo jetzt laden dürfen. Mit dem grünen Editier-Icon bei Profil können Sie nun das neue Ladeprofil zuweisen:   Wählen Sie das neue, aktuelle Ladeprofil und drücken Sie Speichern. Es ist ab sofort aktiv: Ladeprofil auf Termin ersetzen Diese Seite beschreibt, wie Sie ein bestehendes Ladeprofil mit einem neuen Ladeprofil auf einen Wunschtermin ersetzen. Es wird erklärt am Beispiel einer Liegenschaft, wo das aktive Ladeprofil mit dem Namen "HT / NT STWE 2024" per 01.01.2025 mit dem neuen Ladeprofil "HT / NT STWE 2025" ersetzt wird. Vorbereitung:  Erstellen Sie zuerst das neue Ladeprofil, wie hier z.B. "HT / NT STWE 2025". Wenn Sie das neue Ladeprofil erstellt und kontrolliert haben, wählen Sie auf der linken Seite den grünen Knopf verwalten. Sie sehen nun folgendes Fenster, hier können Sie rechts auf den Button hinzufügen klicken: Dann geht das Fenster zum hinzufügen eines Ersatz Profil auf: Hier geben Sie das gewünschte Umschaltdatum ein und welches Profil an diesem Datum durch welches ersetzt werden soll: Der Umstell-Auftrag sollte nun wie folgt ersichtlich sein:   Wichtige Information: Es werden alle die eingeladenen Benutzer (RFID-Karten) mit dem Tarif "HT / NT STWE 2024" auf das neue Ladeprofil umgestellt. Wer aus irgend einem anderen Grund ein anderes Ladeprofil hat, bleibt auf dem anderen Ladeprofil. Ladeprofil mit SoC koppeln (Laden bis SoC erreicht) Diese Funktion ermöglicht Ihnen in einem Ladeprofil ein SoC Wert zu hinterlegen. So kann in einem Ladeprofil zum Beispiel der SoC-Wert 75% hinterlegt und dieses Profil einer RFID-Karte oder VID Fahrzeug-Nummer zugewiesen werden. Die Ladung mit dieser RFID-Karte oder VID Fahrzeug-Nummer stoppt somit beim State of Charge (SoC) 75%. Hat die Batterie mehr als 75% Kapazität, kann keine Ladung gestartet werden. Voraussetzung: Diese Funktion geht nur an Ladestationen die den SoC auslesen können (z.B. DC-Ladestationen).  Diese Funktion ist nur in bestimmten Business-Profilen verfügbar.  Diese Funktion geht nur mit Ladestationen, die den SoC auch dem Eponet Backend zurückmelden.  SoC im Ladeprofil einstellen Einstellen kann man den Ziel SoC bei jedem Ladeprofil: So können verschiedene Ladeprofile mit unterschiedlichen SoC erstellt und dem gewünschten Fahrzeug (RFID-Karte) zugewiesen werden. Dies erfolgt im Bereich E-Mobilität unter RFID Karte. Hier können Sie bei "Profil" das neue Ladeprofil mit dem gewünschten SoC hinterlegen: Unter dem Menüpunkt "Gebühren" kann nun neben den Preisen auch der Punkt "SoC Level (%)" angekreuzt werden. Hiermit bekommen Sie die Möglichkeit den SoC auch an bestimmten Tagen auf einen anderen Wert festzulegen. So können Sie, auch wenn die oben beschriebene Gesamtgrenze auf zum Beispiel 60% eingestellt ist, für bestimmte Tage wie unten gezeigt am Wochenende auf einen anderen Wert begrenzen. Wie oben zu sehen ist der SoC auf 60% begrenzt, jedoch kann am Wochenende bis 80% geladen werden. Der SoC Wert an einzelnen Tagen wird immer zuerst berücksichtigt. Wird dort nichts eingetragen, wird der Gesamt SoC Wert vom Profil berücksichtigt. Ladeprofil mit SoC bei "Öffentlichem Laden" mit QR-Code Diese Funktion Ladeprofil mit SoC koppeln eröffnet neue Möglichkeiten bei stark frequentierten Ladestationen. Zum Beispiel bei Garagen mit Werkstatt, wo eine Schnellladestation für Kundenfahrzeuge aber auch für öffentliches Laden benutzt wird. So kann eingestellt werden, dasss die während den Öffnungszeiten zum Beispiel nur bis 70% SoC geladen werden kann  - und am Wochenende bis 100%. Ein tolles Feature, welches jedoch zwingend dem Kunden mitgeteilt werden soll. Zum einen, damit die Kunden nicht teure Blockiergebühren aufgebrummt bekommen (Beispiel: ein Kunde kommt mit 60% SoC und möchte bis 100% laden, steckt ein und verlässt das Fahrzeug - nach ein paar Minuten sind die 70% erreicht und die Blockiergebühren beginnen).  Wir empfehlen diese Info bei den "Betreiber Informationen" zu hinterlegen (beim QR-Code scannen ersichtlich) und sicherheitshalber an der Ladestation direkt zu beschreiben. Das könnte wie folgt aussehen: Die Betreiber Informationen können bei jedem Ladepunkt einzeln eingetragen werden:   Achtung: Wenn durch diese Funktion Support bei Eponet ausgelöst wird - vor allem weil kein e Informationen am Ladepunkt ersichtlich sind und der Kunde Eponet anruft weil z.B. die Ladung immer bei 70% abbricht - kann dieser Supportaufwand  dem Infrastrukturbetreiber verrechnet werden. RFID Karten RFID Karten erfassen, Berechtigungen, RFID einladen und teilen - alles rund um RFID Karten auf dem Eponet Portal wird hier beschrieben RFID-Karten Verwaltung - Startseite Die RFID Karten kann man an verschiedenen Stellen verwalten.  Auf der Startseite bei der RFID-Karten Übersicht, unter E-Mobilität oder unter Maschinen. Dieses Kapitel beschreibt die Funktion auf der Startseite. Hier ist eine Gesamtübersicht der RFID-Karten auf diesem Konto. Und hier können auch RFID-Karten erfasst werden. RFID-Karten können Sie mit dem Button Hinzufügen erfassen:  RFID Nummern werden bei Eponet ohne Abstände und ohne Doppelpunkte erfasst. Haben Sie auf Ihrer RFID Karte eine Nummer wie z.B. 12:34:56:78 aufgedruckt, muss diese ohne Abstände und Punkte eingegeben werden, also 12345678 Die Karte erscheint danach in der Tabelle. Beim Feld Referenz ID können Sie für Ihre Information eigene Details abspeichern (z.B. Autonummer). Mit Löschen kann eine Karte auch wieder entfernt werden. RFID-Karte ersetzen Haben Sie Ihre RFID-Karte verloren oder falsch eingegeben, kann mit der Funktion "Ersetzen" die neue RFID-Karten Nummer eingegeben werden und alle Berechtigungen wo die Karte freigegeben ist, bleiben erhalten. Bitte nutzen Sie diese Funktion mit Vorsicht - sie kann Auswirkungen auf die Auswertung und Historie haben: Zum "Ersetzen" klicken Sie auf das grüne Editier-Icon und folgendes Fenster geht auf. Sie können hier die neue, bzw. korrekte RFID Nummer eingeben und mit Update Karte aktivieren: Haben Sie eine Eponet RFID-Karte, ist die aufgedruckte Nummer auf der Karte auch gleich die in der Karte gespeicherte Nummer, die gelesen wird. Das ist nicht immer selbstverständlich. Es lassen sich auch RFID-Karten von anderen Anbietern hinterlegen, sofern diese dem gängigen RFID-Standard für Ladestationen entsprechen. Unterstützte RFID-Technologie: Unterstützt werden passive HF- RFID -Tags nach ISO/IEC 14443 oder ISO/IEC 15693 ) (NFC) auf 13.56Mhz Evtl. kommt die Frage auf, wie zum Beispiel ob auch MiFare Classic unterstützt wird, bzw. falls ja, 1k oder 4k. Hier ist zu sagen, es spielt keine Rolle. Die Ladestation liest nur die UUID des Chips aus. Es spielt daher keine Rolle, ob der Chip 1k oder 4k Speicher hat. Es wird nicht empfohlen, RFID-Karten zu beschreiben, da je nach Ladestation dann nicht die UUID sondern der im Speicher befindliche Wert ausgelesen wird. Dies kann zu Inkompatibilität z.B. bei Hubject führen. RFID-Karten Verwaltung - E-Mobilität Die RFID Karten kann man an verschiedenen Stellen verwalten. Auf der Startseite bei der RFID-Karten Übersicht, unter E-Mobilität oder unter Maschinen. Dieses Kapitel beschreibt die Funktion bei der E-Mobilität. Hier sehen Sie die RFID-Karte(n) auf diesem Konto im Zusammenhang mit der E-Mobilität. Eine RFID-Karte kann je nach Konfiguration verschiedene Funktionen haben. Zum Beispiel zur Ladefreigabe an Ladestationen, zum starten einer Maschine (Waschmaschine, Tumbler, etc.) oder zur Zutrittskontrolle (Öffnen von Türen).  RFID-Karten hinzufügen In der Hauptnavigation (blauer Balken links), können Sie auf die drei Striche für E-Mobilität klicken, dann RFID Karte wählen: Hier sehen Sie die 4 Reiter: Übersicht, Geteilt, Eingeladen und RFID-Karte hinzufügen. Bei RFID-Karte hinzufügen können Sie Ihre Karte erfassen: Geben Sie die Nummer ein, welche auf Ihrer Eponet RFID-Karte steht und bestätigen Sie mit "Karte hinzufügen": RFID Nummern werden bei Eponet ohne Abstände und ohne Doppelpunkte erfasst. Haben Sie auf Ihrer RFID Karte eine Nummer wie z.B. 12:34:56:78 aufgedruckt, muss diese ohne Abstände und Punkte eingegeben werden, also 12345678 Die Karte erscheint danach in der Tabelle (beim Reiter Übersicht). Beim Feld Referenz ID können Sie für Ihre Information eigene Details abspeichern (z.B. Autonummer). Mit Löschen kann eine Karte auch wieder entfernt werden. Reiter "Geteilt" Unter dem Reiter geteilt, sehen Sie als Benutzer, wo Sie Ihre RFID-Karte(n) geteilt haben, bzw. wo und zu welchem Preis Sie mit einer RFID-Karte Ihr Fahrzeug laden können. Klicken Sie hier auf Ihre RFID-Karte und Sie sehen hier an diesem Beispiel, dass diese RFID-Karte auf der "Keba Ladestation auf PP7" laden darf (und zu welchem Preis): Unter "Geteilt" noch keine Ladestation und Preise sichtbar? Sie müssen vom Betreiber hierzu zuerst eingeladen werden. Wenden Sie sich hierzu an den Betreiber und geben Sie ihm die E-Mail Adresse Ihres Kontos an, damit er Sie einladen kann.  Reiter "Eingeladen" Unter dem Reiter "Eingeladen", sehen Sie als Betreiber einer Ladeinfrastruktur, wer bei Ihnen auf welcher Ladestation zu welchem Preis eingeladen ist. Klicken Sie hier auf Ihre RFID-Karte und Sie sehen hier an diesem Beispiel, dass diese RFID-Karte auf der "Keba Ladestation auf PP7" laden darf (Der Preis kann unter Profil zugewiesen oder geändert werden): Erscheint hier bei "Eingeladen" bei einer RFID-Karte ein Ausrufe-Icon - bedeutet dies, dass der Benutzer ohne ein Preis-Profil eingeladen worden ist und somit kostenfrei laden kann.  Mit dem grünen Editier-Icon können die Preise kontrolliert oder zugeordnet werden. Es geht ein Fenster auf, hier in diesem Beispiel sieht man, dass bei der zweiten Ladestation kein Preis zugeordnet ist: Ebenfalls unter dem Reiter "Eingeladen" gibt es eine Möglichkeit zur Stappelverwaltung einer eingeladenen RFID-Karte. Hierzu markieren Sie eine oder mehrere RFID-Karte(n) und klicken auf den grünen Button "Zuweisen": In folgendem Fenster kann nun einer RFID-Karte die Berechtigung und das Preis Profil in einem Durchgang zugewiesen werden:  Haben Sie eine Eponet RFID-Karte, ist die aufgedruckte Nummer auf der Karte auch gleich die in der Karte gespeicherte Nummer, die gelesen wird. Das ist nicht immer selbstverständlich. Es lassen sich auch RFID-Karten von anderen Anbietern hinterlegen, sofern diese dem gängigen RFID-Standard für Ladestationen entsprechen. Unterstützte RFID-Technologie: Unterstützt werden passive HF- RFID -Tags nach ISO/IEC 14443 oder ISO/IEC 15693 ) (NFC) auf 13.56Mhz Evtl. kommt die Frage auf, wie zum Beispiel ob auch MiFare Classic unterstützt wird, bzw. falls ja, 1k oder 4k. Hier ist zu sagen, es spielt keine Rolle. Die Ladestation liest nur die UUID des Chips aus. Es spielt daher keine Rolle, ob der Chip 1k oder 4k Speicher hat. Es wird nicht empfohlen, RFID-Karten zu beschreiben, da je nach Ladestation dann nicht die UUID sondern der im Speicher befindliche Wert ausgelesen wird. Dies kann zu Inkompatibilität z.B. bei Hubject führen. RFID-Karten Verwaltung - Maschinen Die RFID Karten kann man an verschiedenen Stellen verwalten. Auf der Startseite bei der RFID-Karten Übersicht, unter E-Mobilität oder unter Maschinen. Dieses Kapitel beschreibt die Funktion bei der Maschinen-Steuerung. Hier sehen Sie die RFID-Karte(n) auf diesem Konto im Zusammenhang mit Maschinen. Eine RFID-Karte kann je nach Konfiguration verschiedene Funktionen haben. Zum Beispiel zur Ladefreigabe an Ladestationen, zum starten einer Maschine (Waschmaschine, Tumbler, etc.) oder zur Zutrittskontrolle (Öffnen von Türen).  RFID-Karten einladen Wollen Sie eine RFID-Karte einladen, welche von einem Mieter auf dessen Konto hinzugefügt wurde können Sie dies über den Button "Laden Sie eine RFID-Karte ein" machen. Klicken Sie auf den Button (unten rot markiert) und es öffnet sich ein neues Fenster. Geben Sie hier nun die Email Adresse des Mieters ein und haken Sie die Geräte an, mit welchen der Mieter zum Beispiel waschen darf. Zudem müssen Sie das entsprechende Profil auswählen, damit eine Verrechnung passiert. Klicken Sie im Anschluss auf "Einladen". Nach dem Einladen bekommt der Mieter eine Benachrichtigung und kann seine RFID-Karte teilen. Im Anschluss kann die Maschine benutzt werden. RFID-Karten hinzufügen In der Hauptnavigation (blauer Balken links), können Sie auf Gebäude klicken, dann RFID Karte wählen: Hier sehen Sie die 4 Reiter: Übersicht, Geteilt, Eingeladen und RFID-Karte hinzufügen. Bei RFID-Karte hinzufügen können Sie Ihre Karte erfassen: Geben Sie die Nummer ein, welche auf Ihrer Eponet RFID-Karte steht und bestätigen Sie mit "Karte hinzufügen": RFID Nummern werden bei Eponet ohne Abstände und ohne Doppelpunkte erfasst. Haben Sie auf Ihrer RFID Karte eine Nummer wie z.B. 12:34:56:78 aufgedruckt, muss diese ohne Abstände und Punkte eingegeben werden, also 12345678 Die Karte erscheint danach in der Tabelle (beim Reiter Übersicht). Beim Feld Referenz ID können Sie für Ihre Information eigene Details abspeichern (z.B. Namen eines Familienmitgliedes). Mit Löschen kann eine Karte auch wieder entfernt werden. Reiter "Geteilt" Unter dem Reiter geteilt, sehen Sie als Benutzer, wo Sie Ihre RFID-Karte(n) geteilt haben, bzw. wo und zu welchem Preis Sie mit einer RFID-Karte eine Maschine starten können. Klicken Sie hier auf Ihre RFID-Karte und Sie sehen hier an diesem Beispiel, dass diese RFID-Karte auf der "Miele Waschmaschine Nr. 11" waschen darf (und zu welchem Preis): Unter "Geteilt" noch keine Maschinen und Preise sichtbar? Sie müssen vom Betreiber hierzu zuerst eingeladen werden. Wenden Sie sich hierzu an den Betreiber und geben Sie ihm die E-Mail Adresse Ihres Kontos an, damit er Sie einladen kann.  Reiter "Eingeladen" Unter dem Reiter Eingeladen, sehen Sie als Betreiber einer Infrastruktur, wer bei Ihnen auf welcher Maschine zu welchem Preis eingeladen ist. Klicken Sie hier auf Ihre RFID-Karte und Sie sehen hier an diesem Beispiel, dass diese RFID-Karte auf der "Miele Waschmaschine Nr. 11" waschen darf (Der Preis kann unter Profil zugewiesen oder geändert werden): Erscheint hier bei "Eingeladen" bei einer RFID-Karte ein Ausrufe-Icon - bedeutet dies, dass der Benutzer ohne ein Preis-Profil eingeladen worden ist und somit kostenfrei die Maschine benutzen kann. Mit dem grünen Editier-Icon können die Preise kontrolliert oder zugeordnet werden. Es geht ein Fenster auf, hier in diesem Beispiel sieht man, dass bei der zweiten Maschine kein Preis zugeordnet ist: Ebenfalls unter dem Reiter "Eingeladen" gibt es eine Möglichkeit zur Stappelverwaltung einer eingeladenen RFID-Karte. Hierzu markieren Sie eine oder mehrere RFID-Karte(n) und klicken auf den grünen Button "Zuweisen": In folgendem Fenster kann nun einer RFID-Karte die Berechtigung und das Preis Profil in einem Durchgang zugewiesen werden:  Haben Sie eine Eponet RFID-Karte, ist die aufgedruckte Nummer auf der Karte auch gleich die in der Karte gespeicherte Nummer, die gelesen wird. Das ist nicht immer selbstverständlich. Es lassen sich auch RFID-Karten von anderen Anbietern hinterlegen, sofern diese dem gängigen RFID-Standard für Ladestationen entsprechen. Unterstützte RFID-Technologie: Unterstützt werden passive HF- RFID -Tags nach ISO/IEC 14443 oder ISO/IEC 15693 ) (NFC) auf 13.56Mhz Evtl. kommt die Frage auf, wie zum Beispiel ob auch MiFare Classic unterstützt wird, bzw. falls ja, 1k oder 4k. Hier ist zu sagen, es spielt keine Rolle. Die Ladestation liest nur die UUID des Chips aus. Es spielt daher keine Rolle, ob der Chip 1k oder 4k Speicher hat. Es wird nicht empfohlen, RFID-Karten zu beschreiben, da je nach Ladestation dann nicht die UUID sondern der im Speicher befindliche Wert ausgelesen wird. Dies kann zu Inkompatibilität z.B. bei Hubject führen. RFID-Karten einladen - E-Mobilität Als Verwalter oder Betreiber von Ladestationen können Sie STWE, Mieter oder einfach Nutzer auf Ladestationen einladen. Diese Seite beschreibt das Vorgehen und die Möglichkeiten. Voraussetzungen -  Sie haben funktionsbereite Ladestationen auf Ihrem Eponet Konto - Sie haben bereits ein Ladeprofil (Preise) für die Nutzer erstellt. - Sie kennen die E-Mail Adresse oder RFID-Nummer(n) des Nutzers wo Sie einladen möchten Tipp: Sie kennen die Konto E-Mail Adresse oder die RFID-Karte noch nicht und wollen den Nutzer trotzdem schon einladen? Benutzen Sie die am Schluss beschriebene Variante 3 mit QR-Code generieren. In der Hauptnavigation (blauer Balken links), können Sie auf die drei Striche für E-Mobilität klicken, dann RFID Karte wählen: Klicken Sie nun auf den grünen Knopf "Laden Sie RFID-Karten ein". Es öffnet sich ein Fenster und Sie haben nun 2 Möglichkeiten zur Einladung. Variante 1 - Einladen via E-Mail Adresse: Geben Sie im oberen Feld die E-Mail Adresse des Nutzers wo Sie einladen möchten ein und klicken Sie die Ladestationen an, wo er benutzen darf. Wählen Sie bei jeder angeklickten Ladestation das Ladeprofil aus: Achtung: Wenn kein Profil ausgewählt wird, also mit „ohne“ eingeladen wird, kann der Mieter/STWE kostenlos laden! Information zum einladen via E-Mail Adresse:  Wenn das Einladen fehlschlägt mit der Meldung: Liegt die Ursache vermutlich daran, dass der Benutzer noch kein Eponet Konto erstellt hat. Somit kann er auch noch nicht eingeladen werden. Nach dem drücken des blauen "Einladen" Knopf erhält der Eingeladene eine E-Mail, dass er eine Benachrichtigung in seinem Konto hat und in seinem Konto unter Benachrichtigung sieht es seine Einladung und kann seine gewünschten RFID-Karten teilen: Variante 2 - Einladen via RFID-Karten Nummer: Anstatt via E-Mail Adresse des Nutzers, können Sie - falls Sie die RFID-Nummer kennen - einen Nutzer auch direkt einladen. Geben Sie hierzu in das Feld "RFID Card" die RFID-Nummer des Nutzers ein  und klicken Sie die Ladestationen an, wo er benutzen darf. Wählen Sie bei jeder angeklickten Ladestation das Ladeprofil aus: Achtung: Wenn kein Profil ausgewählt wird, also mit „ohne“ eingeladen wird, kann der Mieter/STWE kostenlos laden! Nach dem drücken des blauen "Einladen" Knopf ist die Einladung erfolgt. Der Nutzer kann die RFID-Karte(n) sofort benutzen (sofern sein Saldo Stand genug hoch ist).  Der eingeladene Nutzer erhält trotzdem eine E-Mail, dass er eine Benachrichtigung in seinem Konto hat und dort steht, dass er eingeladen worden ist. Variante 3 - Einladen via QR-Code (neu): Mit der Variante 3 kann ein QR-Code generiert werden, welcher dem Nutzer von Beginn an mitgegeben werden kann. Im QR-Code hinterlegt sind nicht nur die Ladestationen wo der Nutzer laden darf hinterlegt, sondern auch gleich die Ladeprofile (Preise). Sie finden die Funktion QR Einladen (1.) unter der RFID Verwaltung. Beginnen Sie hier mit der blauen Taste QR-Code generieren: Es erscheint das Fenster QR Einladen. Hier können Sie im Schritt 1 festlegen an welchem Ladegerät zu welchem Ladeprofil (Preis) geladen werden darf. Fahren Sie danach fort mit der Taste "Nächste" Im Schritt 2 können Sie beim Verfallsdatum festlegen, wie lange der QR-Code gültig ist. Mit dem Kartenlimit kann die Anzahl möglicher RFID-Karten begrenzt werden. Am Schluss wir der QR-Code mit der Taste "QR-Code generieren" abgeschlossen. Sie können nun diesen QR-Code herunterladen und Ihrem neuen Benutzer kommen lassen.  Wer den QR-Code erhält, kann diesen mit dem Smartphone abscannen und sich mit seinem Benutzernamen und Passwort onboarden. Sie können dem Benutzer auch den Link mitsenden. Dieser hat die gleiche Funktion wie der QR-Code und kann hilfreich sein, wenn der Benutzer mit dem Smartphone die Nachricht mit dem QR-Code erhält und aktivieren möchte.   RFID-Karten bestellen Beschreibung –  Auf dieser Seite wird erläutert, wie Nutzer RFID-Ladekarten oder RFID-Badge über die Eponet-Plattform bestellen können. Nutzer können Bestellungen aufgeben, Mengen auswählen, Lieferdetails angeben, eine Zahlungsmethode wählen und den Bestellstatus direkt über das Portal verfolgen. RFID-Karten und RFID-Badge können zur Authentifizierung an Ladestationen und für den schnellen Zugang zu Ladevorgängen verwendet werden. Um an einer Eponet-Ladestation zu laden, benötigen Sie eine Eponet-RFID-Karte oder einen Eponet-RFID-Badge.                         RFID-Karten anderer Anbieter funktionieren möglicherweise ebenfalls. Bitte beachten Sie: Sollte Eponet Unterstützung für RFID-Karten von Drittanbietern anbieten, behalten wir uns das Recht vor, diese Unterstützung über Ihr Konto in Rechnung zu stellen. Aus diesem Grund empfehlen wir die getesteten Eponet-RFID-Karten. Sie können RFID-Karten und Badge direkt bei Eponet bestellen Sie können Eponet-RFID-Karten oder Badge auf 3 verschiedenen Seiten bestellen:  Melden Sie sich beim Eponet-Webportal an Navigieren Sie zu: Seite „RFID-Karte“ im Bereich „E-Mobilität“:  Übersicht über RFID-Karten Bestellen Sie RFID-Karten im Bereich „Finanzen “ Klicken Sie auf die Schaltfläche „RFID-Karten bestellen“ Erstellen Sie eine RFID-Bestellung Benutzer können wählen zwischen: RFID-Karte RFID-Badge Menge auswählen Verwenden Sie die: ➖ Minus-Schaltfläche ➕ Plus-Schaltfläche Wählen Sie die gewünschte Menge Der Gesamtbetrag wird automatisch aktualisiert Preise für Eponet-RFID-Karten/Ausweise Produkt Anzahl Preis pro Stück in CHF (Pauschalpreis) Versandkosten CHF (Pauschalpreis) RFID-Karten/Ausweise 1 bis 5 Stück 4,0 9 RFID-Karten/Ausweise Mehr als 5 Artikel 3,5 12,5 Lieferdaten eingeben Bitte geben Sie die erforderlichen Lieferdetails ein: Feld Beschreibung Name Name des Empfängers Adresse 1 Hauptadresse Adresse 2 Zweite Adresse (optional) Postleitzahl Postleitzahl Ort Ort Land Land Zahlungsmethode auswählen Benutzer können mit einer der verfügbaren Zahlungsmethoden bezahlen: Eponet-Kontoguthaben Kredit-/Debitkarte TWINT RFID Bestellungen und Bestellstatus anzeigen Bestellverfolgung Benutzer können alle RFID-Bestellungen im Bereich „Finanzen“ einsehen. Navigation: Öffnen Sie „Finanzen“ Klicken Sie auf „RFID-Karten bestellen“ Alle bestehenden Bestellungen anzeigen Karte/ID zum Eponet-Konto hinzufügen:  Sobald Sie Ihr Konto erstellt haben, können Sie Ihre RFID-Karte(n) selbst unter dem Reiter „RFID-Karte“ hinzufügen. Jede Eponet-RFID-Karte oder Eponet-RFID-Ausweiskarte ist mit einer eindeutigen Nummer bedruckt. Diese Nummer können Sie in das Feld „KARTEN-ID“ eingeben. Alle Schritte finden Sie auf der folgenden Seite: https://wiki.eponet.ch/books/das-eponet-portal/page/rfid-karten-verwaltung-startseite RFID-Karten Ersetzen RFID-Karte ersetzen Haben Sie Ihre RFID-Karte verloren oder falsch eingegeben, kann mit der Funktion "Ersetzen" die neue RFID-Karten Nummer eingegeben werden und alle Berechtigungen wo die Karte freigegeben ist, bleiben erhalten. Bitte nutzen Sie diese Funktion mit Vorsicht - sie kann Auswirkungen auf die Auswertung und Historie haben: Zum "Ersetzen" klicken Sie auf das grüne Editier-Icon und folgendes Fenster geht auf. Sie können hier die neue, bzw. korrekte RFID Nummer eingeben und mit Update Karte aktivieren: Vorteile der Ersetzen Funktion Durch das ersetzen bleiben alle RFID Einladungen bestehen. Das heisst, wenn Sie zum Laden an Standorten eingeladen sind, bleiben diese Einladungen bestehen.  RFID-Karten - Quittung per E-Mail erhalten Sie haben mehrere RFID-Karten - zum Beispiel eine für private Fahrten und eine für geschäftliche Fahrten und möchten nur für die geschäftlichen Karten eine Quittung per Mail erhalten? Das kann nach Ihrem Wunsch eingestellt werden. Die E-Mail Adresse für eine Quittung wird im Adressbuch in Ihrem Konto hinterlegt. Hier das Beispiel bei Beat Muster.  Beat Muster hat 2 RFID-Karten. Im Feld Referenz ID hat er diese bereits als "Privatfahrten" und als "Geschäftsfahrten" bezeichnet:  Nun möchte Beat Muster, dass beim Einsatz der RFID-Karte "Geschäftsfahrten" die Quittung immer per E-Mail an die Adresse: firma@beatmuster.ch gesendet wird. Hierzu eröffnet Beat Muster mit "Kontakt hinzufügen" einen neuen Kontakt den er Muster Beat Geschäft nennt und fügt dort diese E-Mail Adresse ein: Bei RFID Karte (hier unter E-Mobilität), kann nun beim Feld "Zugewiesen an" dieser neue Kontakt mit der gewünschten E-Mail Adresse hinterlegt werden: Wenn Beat Muster übrigens für seine Privatfahrten keine Quittung per E-Mail möchte, kann er einen Kontakt ohne E-Mail Adresse erstellen und diesen Kontakt der RFID-Karte "Privatfahrten" zuweisen.  RFID-Karte / VID Fahrzeug Nummer via Ladestation auslesen Ein Inhaber / Verwalter einer Ladeinfrastruktur kann über eine Ladestation auch eine RFID-Karte oder die VID-Nummer (Vehicle Identification Number) eines Fahrzeuges auslesen. Die VID-Nummer (Vehicle Identification Number) ist eine eindeutige Kennung für jedes Elektrofahrzeug.  Sie dient dazu, das Fahrzeug zu identifizieren und zu unterscheiden . Das Auslesen der VID-Nummer wird hauptsächlich für Autocharge und ISO15118 verwendet. Die beschriebene Funktion PlugandCharge/Autocharge oder ISO15118 funktioniert nur bei DC Ladestationen. Hierzu geht man auf die Ladestation, welche man für das auslesen benutzen möchte und kann mit dem Button "RFID Karte lesen" einen Auslesevorgang starten, welcher 30 Sekunden dauert. Nach dem drücken des Buttons geht ein Pop Up Fenster auf mit einem Zeitzähler wo 30 Sekunden ablaufen. Während diesen 30 Sekunden kann eine RFID Karte an die Ladestation gehalten werden und diese erscheint dann in diesem Pop Up Fenster. Das System bietet nun die Möglichkeit die Karten Nummer in die Zwischenablage zu kopieren oder wenn es eine neue, noch nicht verwendete Nummer ist, die Möglichkeit diese gleich als neue RFID-Karte abzuspeichern. Anstatt eine RFID-Karte, kann während den 30 Sekunden auch ein Fahrzeug eingesteckt werden und das System liest dann die VID-Nummer (Vehicle Identification Number) eines Fahrzeuges aus. Diese Funktion ist gedacht für Ladestationen ohne RFID-Leser, wo das Laden starten und auswerten der Ladedaten über die VID-Nummer erfolgen soll (Autocharge oder Plug'n Charge ISO 15118 Funktion).  Ob diese Funktion verfügbar ist, ist abhängig von der Ladestation oder vom Fahrzeug. Nicht alle Ladestationen unterstützen diese Funktion oder es muss vom Hersteller / Installationspartner aktiviert werden. Dasselbe bei den Fahrzeugen. Nicht alle Fahrzeuge unterstützen diese Funktion oder halten sich an die Normen. Eponet kann deswegen hierzu keinen Support bieten. Bei einigen DC-Ladestationen steht die Funktion erst zur Verfügung, wenn ein Fahrzeug angesteckt ist. Eponet Go App für E-Mobilität und TimeCatch Die neue Eponet Go App für E-Mobilität und TimeCatch (Mitarbeiterzeiterfassung) ist ab sofort verfügbar. Link zum Apple App-StoreLink zum Google Play-Store Eponet Go App Eponet Go App  Die Eponet Go App ist verfügbar für iPhone und Android Handy. Beschreibung Eponet Go vereint Elektromobilität und Zeiterfassung in einer einzigen App. Finde verfügbare Ladepunkte, starte und bezahle deinen Ladevorgang direkt über dein Smartphone – und erfasse gleichzeitig deine Arbeitszeiten flexibel und sicher. Funktionen Ladepunkte finden: Übersichtliche Kartenansicht mit allen verfügbaren Stationen. Laden & Bezahlen: Starte, stoppe und bezahle bequem per App oder RFID-Karte. RFID-Integration: Bestehende Karten hinzufügen oder virtuelle Karten erstellen. Zeiterfassung: Arbeitszeit manuell, via QR-Code oder NFC erfassen. Accountverwaltung: Firmen- und Mitarbeiterprofile einfach anlegen und verwalten. Sicherer Login: Mit Face ID, Fingerprint oder Passkey anmelden – ohne Passwort. Ob für Privatnutzer oder Unternehmen – mit Eponet Go wird E-Mobilität und Worktime Tracking einfach, flexibel und effizient. Link zum Apple App-Store Link zum Google Play-Store Authentifizierung - Autorisierung - Freigabe Im Eponet Universum findet für eine Funktion oft eine persönliche Freigabe statt. Ob an einer Ladestation, einer Maschine oder bei der Zutrittskontrolle. In diesem Kapitel finden Sie Seiten zu diesem Thema. Wake-on Funktion / Nachladen an einer DC-Ladestation Die Wake-on-Funktion sorgt dafür, dass der Akku automatisch nachgeladen wird, sobald ein vordefinierter Ladezustand unterschritten wird. Auch an einem DC-Lader. Innovations-Bericht / Beschrieb der Funktion Als Eponet, einem Schweizer Entwickler einer führenden Emobility-Plattform, setzen wir uns für innovative Ladelösungen im Bereich Elektromobilität ein. Die kontinuierliche Verfügbarkeit von E-LKW oder Autobuse ist für Logistikunternehmen essenziell. Besonders im Winter kann der Ladezustand (SoC) sinken, wenn Fahrzeuge längere Zeit abgestellt sind. Die Wake-on-Funktion sorgt dafür, dass der Akku automatisch nachgeladen wird, sobald ein vordefinierter Ladezustand unterschritten wird. In einem umfassenden 64-stündigen Test vom 31. Januar bis 3. Februar haben wir gemeinsam mit unseren Partnern Gebr. Knechtli AG, dem Schweizer Autel-Distributor, sowie einem Renault Truck E-Tech von Thomann Nutzfahrzeuge die Wake-on-Funktion erfolgreich getestet. Zum Einsatz kamen ein Renault Truck E-Tech, eine Autel MaxiCharger DC Fast 120, unser Eponet-Lastmanagementsystem GLM3 sowie unsere Abrechnungsplattform, der Schauplatz war der Schnelladepark bei Electrosuisse in Fehraltdorf. Während des Tests wurde der Akku kontinuierlich auf 100 % gehalten. Die Ladepausen wurden automatisch beendet, sobald ein Nachladen erforderlich war. Dies ermöglicht es, Fahrzeuge jederzeit einsatzbereit zu halten, inklusive des energieeffizienten Vorheizens der Kabine und der Akkus über Netzstrom. Technische Voraussetzungen für Wake-on sind die Unterstützung durch Fahrzeug, Ladestation, Lastmanagement und Abrechnungsplattform. Unser Eponet-Last- und Energiemanagementsystem GLM3, die Smart Charging Technologie von Autel und das Batteriemanagementsystem (BMS) des Renault Truck E-Tech gewährleisteten einen reibungslosen Ablauf. Wichtig: Nicht jedes Fahrzeug und jede DC-Ladestation unterstützt diese Funktion. Wenn diese Funktion gewünscht ist, klären Sie vor dem Kauf der Hardware (LKW, Bus oder Ladestation) ob dies unterstützt wird.  Wake-on-Funktion für E-LKW: Erfolgreicher Testlauf mit Renault, Autel und Eponet Dieser erfolgreiche Test zeigt, dass Eponet als Plattformbetreiber höchste Standardssetzt und praxisnahe Lösungen bietet. Unsere Plattform ermöglicht effizientes Laden, transparente Abrechnung und maximale Fahrzeugverfügbarkeit – entscheidend für den Alltag im Logistikbetrieb. Testkomponenten: ✓ Renault Trucks e-Tech von Thomann Nutzfahrzeuge AG ✓ Autel MaxiCharger DC Fast 60-240 kW von Gebr. Knechtli AG ✓ Abrechnungsplattform von Eponet AG ✓ Lastmanagement von Eponet AG ✓ Teststandort DC-Ladepark bei Electrosuisse in Fehraltdorf Während des Tests wurde die Wake-on-Funktion eines Fahrzeugs sowie derLadestation über einen langen Zeitraum verfolgt. Obwohl der Energieverlust des SoC gering war, wurde der Akku mehrfach auf 100 % nachgeladen. Die Ladung wurde zunächst um 14:00 Uhr bei 100 % pausiert, bis zu diesem Zeitpunkt wurden 135,3 kW geladen. In den folgenden 64 Stunden startete das Fahrzeug den Ladevorgang mehrfach selbstständig neu. Als das Fahrzeug am Montag um 4:57 Uhr mit 100 % SoC abgeholt wurde, betrug der Gesamtverbrauch 136,4 kW, was zeigt, dass die Ladesession über 60 Stunden aktiv blieb. Dieser Test zeigt zugleich, dass Funktionen wie das nachladen (auch) via Solarstrom aber auch die Betriebssicherheit ihrer E-Flotte über unsere Plattform garantiert sind. RFID-Karte Authentifizierung Die Eponet RFID-Karte oder der Eponet RFID-Badge kann bei vielen Funktionen im Eponet Universum eingesetzt werden:                         Beispiele bei der E-Mobilität - Ladestation autorisieren; Ladung starten und beenden bei Maschinen (z.B. Waschmaschinen, Trockner, Staubsauger..) - Maschinen autorisieren; Vorgang starten und beenden bei der Eponet Mitarbeiterzeiterfassung TimCatch - ein- und ausstempeln bei der Eponet Zuko (Zutrittskontrolle) - Türen öffnen Autocharge / ISO 15118 Authentifizierung Auswertungen Dieses Kapitel beschreibt, wo Sie Auswertungen vornehmen können Auswertungen - Startseite / Grundlagen Auswertungen kann man an verschiedenen Stellen vornehmen. Es gibt Auswertungen unter Finanzen - vor allem wichtig für die Buchhaltung für Quartals- oder Jahreabschlüsse. Diese finden Sie unter Finanzen. Zusätzlich gibt es aber auch selektive Auswertungen unter E-Mobilität oder Meter. Auswertung E-Mobilität Unter E-Mobiltät klicken Sie auf Auswertung. Sie sehen nun ein Vier-Quadranten-Feld. Die oberen 2 Felder sind Eingabefelder und die unteren 2 Felder sind Ergebniss-Felder.  Im ersten oberen Feld können Sie den Zeitbereich für die Auswertung einstellen und im zweiten oberen Feld wählen zwischen Kontakte, My RFID (eigene RFID) oder Eingeladene RFID. In den unteren 2 Feldern erhalten Sie dann sofort das Ergebnis. Im ersten unteren Feld kann vom Ergebnis ein Excel oder PDF heruntergeladen werden. Ladestation überwachen / Benachrichtigung auslösen Jede Ladestation auf dem Eponet Portal kann überwacht werden. Bei einer Statusänderung kann man sich eine Benachrichtigung senden lassen (z.B. wenn offline). Benachrichtigung bei Statusänderung Bei jeder Ladestation die bei Eponet aufgeschalten ist, kann der Status üherwacht werden. Das bedeutet, wenn z.B. eine Ladestation offline geht oder Faultet meldet wird ein E-Mail versendet. Eingerichtet wird dies beim Reiter "Überwachung" - zu finden bei jeder Ladestation:    Tipp: Mit Strichpunkt getrennt können mehrere E-Mail Adressen erfasst werden.   Mit dem grünen Button "Hinzufügen" kann die gewünschte Benachrichtigung hinzugefügt werden:     Spezial Modi: Garage-Modus Unter E-Mobilität gibt es den Reiter Spezial Modi. In diesem Kapitel werden die Funktionen zum Garage-Modus beschrieben. Garage-Modus ist eine Funktion für Fahrzeug-Betriebe um Ladungen über das Kennzeichen mit dem Kunden abzurechnen Garagenbetrieb - Konfiguration Ermöglicht es Garagenbetreibern, ihren Kunden das Aufladen von Fahrzeugen in der Werkstatt ganz einfach in Rechnung zu stellen. Der Ladevorgang wird vom Mitarbeiter über die Eponet Go-App gestartet, die das Kennzeichen des Fahrzeugs scannt und die Ladebestätigung automatisch per E-Mail an die Buchhaltung sendet. Dies ist eine kostenpflichtige Funktion. Das Eponet-Vertriebsteam hilft Ihnen gerne weiter. Aktivierung und Einrichtung Der Werkstattmodus wird unter E-Mobilität > Sondermodi aktiviert:  Nach der Aktivierung öffnet sich das Konfigurationsfenster, in dem Sie die gewünschten Ladegeräte für diese Funktion auswählen, die Mitarbeiter hinzufügen können, die diese Funktion nutzen dürfen, und deren E-Mail-Adressen festlegen können. Schritt 1: Ladegerät hinzufügen Klicken Sie auf die Ladestationen, die für den Garagenmodus verwendet werden sollen, und wählen Sie das Ladeprofil aus. Fahren Sie fort, indem Sie auf die grüne Schaltfläche „Weiter“ klicken: Schritt 2: Mitarbeiter hinzufügen Wählen Sie nun die Mitarbeiter aus, die den Garagenmodus mit ihrem Smartphone und der Eponet Go-App nutzen dürfen. Entscheidend ist die hier hinterlegte „E-Mail-Adresse“.  Wenn der Mitarbeiter die Eponet Go-App auf seinem Smartphone mit seinem privaten Konto (private E-Mail-Adresse) nutzt, muss hier die private E-Mail-Adresse hinterlegt sein; nur dann kann er den Garagenmodus nutzen. Nachdem Sie Ihre Auswahl getroffen haben, fahren Sie fort, indem Sie auf die grüne Schaltfläche „Weiter“ klicken: Schritt 3: E-Mail-Adresse für Rechnungen/Quittungen eingeben Übersichtsseite Sie sehen nun die Übersichtsseite mit der Konfiguration am Ende: Nach der Konfiguration sehen Sie auf der Registerkarte „Spezielle Modi“ auf einen Blick, dass die Funktion konfiguriert wurde. Durch Klicken auf „Garagenmodus“ gelangen Sie zurück zur Übersichtsseite, wo Sie die Einstellungen für die E-Mail-Adresse zum Versenden von Rechnungen, verbundene Ladestationen oder Mitarbeiter verwalten können: Auf der linken Seite können Sie Ladestationen zum Garagenmodus hinzufügen und unter „Mitarbeiter verwalten“ einen Mitarbeiter aus der Liste entfernen oder hinzufügen: Wenn Sie die E-Mail-Adresse eines Mitarbeiters ändern möchten (dies steuert dessen Berechtigung zur Nutzung der Eponet Go-App), ändern Sie die E-Mail-Adresse unter „Kontakte“. Garagenmodus - Bedienung über die Eponet Go App Auf dieser Seite wird beschrieben, wie Mitarbeiter in der Werkstatt die Eponet Go-App nutzen können.  Schritt 1 – Erstellen Sie ein Eponet-Konto Werkstattmitarbeiter benötigen ein eigenes Eponet-Konto. Die Erstellung eines Kontos ist kostenlos und wird hier beschrieben . Schritt 2 – Laden Sie die Eponet Go-App herunter Die Eponet Go-App ist kostenlos. Den Download-Link finden Sie hier. Schritt 3 – Werkstattmodus über E-Mail-Adresse verknüpfen Melden Sie sich mit Ihrer E-Mail-Adresse und dem Passwort Ihres Eponet-Kontos in der App an. Der Administrator des Eponet-Kontos Ihres Unternehmens benötigt genau diese E-Mail-Adresse, um Ihre Berechtigung für die Funktion zum Scannen von Kennzeichen einzurichten.  Vorgehensweise für Werkstattmitarbeiter Möchten Sie das Fahrzeug eines Kunden aufladen und stehen an einer Ladestation, die für den Garagenmodus konfiguriert ist? Befolgen Sie diese Schritte: Schritt 1 – Öffnen Sie die Eponet Go-App und drücken Sie die „Go“-Taste, um den QR-Code-Scanner zu starten: Schritt 2 – Scannen Sie den QR-Code an der Ladestation Befolgen Sie die Anweisungen in der App: Schritt 3 – Wählen Sie den Lademodus Wenn der QR-Code auch für öffentliches Laden gilt, können Sie den Lademodus auswählen. Wählen Sie den Garagenmodus: Schritt 4 – Scannen Sie das Kennzeichen des Kunden Scannen Sie das Kennzeichen und überprüfen Sie die Eingabe. Wiederholen Sie den Vorgang, falls das Kennzeichen nicht korrekt gescannt wurde. Befolgen Sie die Anweisungen.  Schritt 5 – Bestätigen Sie das Kennzeichen – das Fahrzeug beginnt mit dem Laden Befolgen Sie die Anweisungen Ende des Ladevorgangs – Quittung wird an die hinterlegte E-Mail-Adresse gesendet Sobald der Ladevorgang abgeschlossen ist (nach dem Abziehen des Steckers), wird eine Quittung an die im System hinterlegte E-Mail-Adresse gesendet. Die Quittung enthält das Kennzeichen. Dadurch kann die Gebühr korrekt dem Kunden zugeordnet werden. Die Quittung kann natürlich der Rechnung des Kunden beigefügt werden. Beispiel für eine Quittung:             Spezial Modi: ImmoConnect Unter E-Mobilität gibt es den Reiter Spezial Modi. In diesem Kapitel werden die Funktionen zu ImmoConnect beschrieben. ImmoConnect Light ImmoConnect Custom ImmoConnect EVU Mit ImmoConnect Light werden die Grundkosten eines Ladepunktes/Monat dem Benutzer monatlich abgerechnet.Die ImmoConnect Custom Funktion kann vom Betreiber (z.B. Installationspartner oder Verwaltung) genutzt werden, um die Grundkosten eines Ladepunktes/Monat und allfällige Zusatzleistungen wie Ladestationsmiete, Service- und Unterhaltspauschale, etc mit dem Benutzer monatlich abzurechnen.DIe ImmoConnect EVU Schnittstelle entlastet einen Inhaber, Betreiber oder eine Verwaltung vollständig. Eponet bezahlt die EVU Stromrechnung, pflegt die Änderungen der Strompreise und kümmert sich mit der Eponet Software um eine automatische Onboarding Funktion der Benutzer.Voraussetzung für ImmoConnect EVU ist ein eigener Stromzähler für die E-Mobilitäts-Komponenten.ImmoConnect wird von Eponet verwaltet. Grundeinstellung Folgen Sie zunächst den Pfeilen 1 und 2. Sie können ImmoConnect nun aktivieren, indem Sie auf die Schaltfläche neben Pfeil 3 klicken. Das folgende Fenster wird nun geöffnet. Klicken Sie auf „Los geht’s“. Wählen Sie nun Ihr gewünschtes Abonnement aus. Wenn Sie Hilfe bei der Entscheidung benötigen, welches Abonnement das richtige für Sie ist, klicken Sie hier . Sobald Sie sich für ein Paket entschieden haben, erhalten Sie die folgende Meldung. Sie können nun direkt zu den Einstellungen gelangen, indem Sie auf „Immobilienprofil erstellen“ klicken. Geben Sie hier den Namen des Profils ein. Sie können auch die monatliche Grundgebühr für die Ladestation und das für das Laden erforderliche Mindestguthaben auf dem Eponet-Konto des Mieters festlegen. Klicken Sie anschließend auf „Weiter“. Es öffnet sich nun das folgende Fenster. Hier können Sie Folgendes einstellen: 1. Soll die Ladestation auch an Feiertagen genutzt werden können? 2. Wird die Ladestation nach dem Scannen des QR-Codes automatisch einem Mieter zugewiesen, oder benötigt der Mieter eine Bestätigung von Ihnen als Administrator? 3. Darf der Mieter der Ladestation diese als öffentlich verfügbar markieren und öffentliches Laden zulassen? Klicken Sie nun auf die Schaltfläche neben Pfeil 4, um die Ladegebühren festzulegen. Wählen Sie nun aus, welche Gebühren zu zahlen sind. Sobald Sie diese ausgewählt haben, scrollen Sie zum Ende der Seite und klicken Sie bei Pfeil 5 auf „Hinzufügen“. Wählen Sie die Wochentage und die Zeiten aus, zu denen das Laden erlaubt ist. Klicken Sie dann auf „Hinzufügen“. Navigieren Sie nun über die Pfeile 1 und 2 zur Immoconnect-Seite. Hier können Sie nun die Ladestationen, die Sie über Immoconnect zur Verfügung stellen möchten, bei Pfeil 3 auswählen und wie bei Pfeil 4 beschrieben nach links ziehen. Danach sollte es in etwa so aussehen. Nun müssen Sie das zuvor erstellte Profil der Ladestation zuweisen. Klicken Sie dazu auf „Kein Objektprofil ausgewählt“. Klicken Sie nun auf „Objektprofile hinzufügen oder ändern“. Wählen Sie nun das gewünschte Profil aus und bestätigen Sie mit „Speichern“. Das Profil wird nun an der Ladestation angezeigt. Nun ist alles bereit, damit der Mieter die Ladestation über den QR-Code mieten kann. Ladegerät mieten Hier finden Sie eine Anleitung, wie Sie sich über ImmoConnect an einer Ladestation anmelden können. Scannen Sie zunächst den QR-Code an der Ladestation mit der Kamera Ihres Smartphones. Diese Seite sollte sich nun öffnen. Klicken Sie auf „Über ImmoConnect nutzen“ und dann unten auf „Weiter“. Sie können sich nun mit Ihrem Eponet-Konto anmelden. Sobald Sie sich erfolgreich angemeldet haben, finden Sie auf dieser Seite die Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Scrollen Sie ganz nach unten und klicken Sie auf „Genehmigt & Verbinden“, um die Ladestation zu mieten. Sie haben die Ladestation nun erfolgreich angefordert. Das Managementteam kann Ihre Anfrage nun prüfen und gegebenenfalls annehmen. Sie müssen Ihre RFID-Karten noch in den gemieteten Ladegeräten freischalten, damit der Ladevorgang starten kann. Dies erfolgt im Bereich „RFID-Karten“ der Web- oder Eponet Go-App. Wenn die Anfrage zur Anmietung einer Ladestation automatisch genehmigt wird (sofern vom Eigentümer der Ladestation ausgewählt), können Sie die RFID-Karten an der Ladestation für den Ladevorgang freigeben: Alle Karten zulassen: Dadurch werden alle Ihre Karten an der gemieteten Ladestation freigeschaltet. Wenn Ihr Konto keine Karten enthält, erstellt das System eine virtuelle RFID-Karte in Ihrem Konto und lässt diese an der gemieteten Ladestation zu Sie können auch manuell nur ausgewählte Karten für das gemietete Ladegerät zulassen, indem Sie auf die Schaltfläche „Später erledigen“ klicken Sie können den Status Ihrer Anfrage auch im Bereich „Meine Anfragen“ einsehen. Sobald die Mietanfrage von der Verwaltung bestätigt wurde, können Sie die von Ihnen gemieteten Ladestationen in der Eponet-App unter dem Reiter „ImmoConnect“ einsehen. Sie können Ihre RFID-Karten nun für die Ladestation unter „E-Mobility > RFID-Karte“ aktivieren, indem Sie „Aktivieren“ auswählen. Diese Funktion wird hier beschrieben.   Ab diesem Zeitpunkt können Sie an dieser Ladestation laden. Depotcharge - ASTAG Charge Netzwerk Logistik-Funktion. Damit werden die Depot-Standorte von Eponet-Kunden Teil des ASTAG Charge Netzwerks – technisch sauber angebunden per OCPI Backend-to-Backend, mit automatischer Autorisierung über individuelle Ladevereinbarungen. Depotcharge aktivieren Aktivierung per Plug & Play. Eponet-Kunden aktivieren die Öffnung ihrer Ladeinfrastruktur selbständig direkt im Eponet-Portal. Kein technisches Onboarding, keine Wartezeiten – ein Klick, und das Depot ist Teil des Netzwerks. Einrichtung Schritt 1: Schritt 2: Schritt 3: Schritt 4 Eponet Go-App für ImmoConnect Vermietung/Angebot von Ladestationen über die App: Wenn ein Mieter eine Ladestation anfordert, erhält der Eigentümer der Ladestation eine Push-Benachrichtigung in der Eponet-App . Der Eigentümer kann den Bereich „Profil“ öffnen und unter „ImmoConnect-Anfragen“ alle Anfragen einsehen. In diesem Bereich können Eigentümer Mieteranfragen genehmigen oder ablehnen. Nach der Bestätigung wird der Status der Anfrage für beide Nutzer aktualisiert, und bei Genehmigung erscheint die Ladestation für den Mieter unter dem Reiter „ImmoConnect “. Wenn ein Mieter eine Ladestation anfordert, erhält der Eigentümer der Ladestation eine Push-Benachrichtigung in der App. Der Eigentümer kann auf ImmoConnect-Anfragen im Profilbereich zugreifen, indem er einfach auf das Burger-Symbol in der oberen rechten Ecke klickt. Scrollen Sie nach unten und klicken Sie auf „ImmoConnect-Anfragen“, um alle Details der Anfrage anzuzeigen Auf der Registerkarte „ImmoConnect“ sehen Sie beides  Mieteranfragen: Anfragen anderer Nutzer für Ihre Ladestation. Meine Anfragen: Ihre Anfrage bezüglich der Ladestation eines anderen Nutzers, mit  Sie können Mieteranfragen direkt über den Reiter „Mieteranfragen“ genehmigen oder ablehnen  Wenn Sie eine Anfrage genehmigen oder ablehnen, erscheint eine Bestätigung Nach der Bestätigung wird der Status der Anfrage sowohl auf der Seite des Eigentümers als auch auf der Seite des Mieters aktualisiert, und bei Genehmigung wird die Ladestation auf der Seite des Mieters unter dem Reiter „ImmoConnect“ angezeigt. Verwalten von RFID-Karten Umfassender Leitfaden zum Modul „RFID verwalten“ auf der E-Mobility-Plattform. In diesem Handbuch wird erläutert, wie Sie RFID-Karten verwalten, Zugriff auf Ladestationen gewähren, Benutzer einladen, QR-Codes generieren, Profile zuweisen und Zugriffsberechtigungen steuern. Alle Anleitungen basieren auf der aktuellen Benutzeroberfläche. Einführung in die RFID-Verwaltung Das Modul „RFID verwalten“ ermöglicht es Benutzern, RFID-Karten für den Zugang zu EV-Ladestationen effizient zu verwalten. Zu den wichtigsten Funktionen gehören: Hinzufügen und Verwalten physischer RFID-Karten Einladen von Benutzern per E-Mail oder QR-Code Zugriff auf bestimmte Ladegeräte gewähren bzw. widerrufen Zuweisung von RFID-Profilen zur Steuerung von Nutzungslimits, Gültigkeitsdauer und Ladeverhalten Anzeigen von freigegebenen, eingeladenen, gewährten und erhaltenen RFID-Karten Filtern und Massenaktionen für mehrere Karten Aufruf des Moduls: Navigieren Sie zum Seitenmenü → RFID-Karte → Abschnitt „RFID verwalten “. Übersicht über die wichtigsten Registerkarten: Meine RFID — Eigene Karten Eingeladen – Eingeladene Karten Geteilt — Geteilte Karten RFID gewähren — Zugriff gewähren Erhalten RFID — Erhaltene Karten  QR-Zugang — QR-Code-Zugangsverwaltung Navigation in der RFID-Verwaltungsoberfläche Die wichtigsten Funktionen der Benutzeroberfläche: Suchleiste und erweiterte Filter Massenauswahl mit Aktionsschaltflächen (Profil zuweisen, Kontakt zuweisen, Weitere Aktionen) Tabellenspalten: ID, Referenz-ID, RFID-Kartenprofil, Zugewiesen an, Verknüpfte Ladegeräte, Verwendete Energie, Letzte Verwendung, Aktionen Nützliche Aktionen: Klicken Sie auf den Pfeil (▾) neben einer Karte, um die verknüpften Ladegeräte anzuzeigen Verwenden Sie „Widerrufen“, um den Zugriff auf bestimmte Ladegeräte zu widerrufen Steuerelemente für Paginierung und Anzahl der angezeigten Einträge Suche, Filter und gespeicherte Filter Um Nutzern das schnelle Auffinden von RFID-Karten, Einladungen, gewährten Zugriffsrechten, freigegebenen Karten und Ladeberechtigungen zu erleichtern, bietet die Plattform im gesamten RFID-Management-Modul leistungsstarke Such- und Filterfunktionen. Suche Über die Suchleiste können Nutzer Datensätze schnell finden, indem sie relevante Informationen eingeben, wie zum Beispiel: RFID-ID Referenz-ID Karteninhaber – Registerkarte „Eingeladen & Erhalten“ Zugewiesener Ansprechpartner Die Suchergebnisse werden sofort aktualisiert, sodass Nutzer bestimmte Datensätze finden können, ohne große Datensätze manuell durchsuchen zu müssen. Erweiterte Filter Mit der Filter option können Benutzer die Ergebnisse anhand mehrerer Kriterien eingrenzen, die für den aktuellen Abschnitt relevant sind. Je nach Seite können folgende Filter verfügbar sein: Zugewiesener Ansprechpartner RFID-Profil Nutzungsaktivität Zugriffsberechtigungen Mehrere Filter können kombiniert werden, um sehr gezielte Suchanfragen zu erstellen. Gespeicherte Filter Häufig verwendete Filterkombinationen können für die spätere Verwendung gespeichert werden. So speichern Sie einen Filter: Konfigurieren Sie die gewünschten Such- und Filterkriterien. Speichern Sie die Filterkonfiguration. Weisen Sie ihm einen aussagekräftigen Namen zu. Gespeicherte Filter ermöglichen es Benutzern, schnell auf häufig verwendete Ansichten zuzugreifen, ohne die Filtereinstellungen jedes Mal neu anwenden zu müssen.\ Favoritenfilter Gespeicherte Filter können als Favoriten markiert werden, um noch schneller darauf zugreifen zu können. Favoritenfilter werden direkt auf der Seite angezeigt und lassen sich mit einem einzigen Klick anwenden, wodurch ein schneller Zugriff auf häufig verwendete Datensätze und Workflows ermöglicht wird. Vorteile Die Verwendung von Suchfunktionen, Filtern und gespeicherten Filterkonfigurationen hilft Benutzern dabei: Datensätze schneller zu finden manuelle Navigation zu reduzieren bestimmte RFID-Gruppen zu überwachen Verwalten von RFID-Karten Beschreibung Erfahren Sie, wie Sie RFID-Karten erstellen, Eigentumsrechte zuweisen und Zugriffsberechtigungen für Ladegeräte verwalten. RFID-Karten hinzufügen So erstellen Sie eine neue RFID-Karte: Navigieren Sie zu „Meine RFID “. Wählen Sie „RFID-Karte hinzufügen “. Geben Sie die RFID-Kartennummer ein. Speichern Sie die Karte. Die Karte steht unmittelbar nach der Erstellung für die Zuweisung und die Zugriffsverwaltung zur Verfügung. RFID-Nummern werden in Eponet ohne Leerzeichen und ohne Doppelpunkte eingegeben. Wenn auf Ihrer RFID-Karte eine Nummer aufgedruckt ist, z. B. 12:34:56:78, muss diese ohne Leerzeichen und Punkte eingegeben werden, d. h. 12345678 Wenn Sie eine Eponet-RFID-Karte besitzen, entspricht die auf der Karte aufgedruckte Nummer der auf der Karte gespeicherten Nummer, die beim Auslesen erfasst wird. Dies ist nicht immer der Fall. Es können auch RFID-Karten anderer Anbieter gespeichert werden, sofern diese dem aktuellen RFID-Standard für Ladestationen entsprechen. Unterstützte RFID-Technologie: Passive HF -RFID -Tags gemäß ISO/IEC 14443 oder ISO/IEC 15693 (NFC) bei 13,56 MHz werden unterstützt . Es stellt sich möglicherweise die Frage, ob auch MiFare Classic unterstützt wird und, falls ja, ob 1k oder 4k. Die Antwort lautet: Das spielt keine Rolle. Die Ladestation liest lediglich die UUID des Chips aus. Es ist daher unerheblich, ob der Chip über 1k oder 4k Speicher verfügt. Es wird nicht empfohlen, auf RFID-Karten zu schreiben, da je nach Ladestation möglicherweise der im Speicher abgelegte Wert anstelle der UUID gelesen wird. Dies kann zu Inkompatibilitäten führen, z. B. mit Hubject. Zugriffsverwaltung Jeder Ladestation kann einer oder mehreren RFID-Karten der Zugriff gewährt werden, um den Ladevorgang zu starten – mit oder ohne zugewiesenes Ladeprofil. Benutzer können: Ladestationen mit RFID-Karten verknüpfen den Zugang zu einer Ladestation von einer Karte entfernen Die zugewiesenen Ladestationen und die ihnen zugewiesenen Profile anzeigen Ladegerät-spezifische Profile überwachen Massenverwaltung Für Massenvorgänge können mehrere RFID-Karten ausgewählt werden, z. B.: Zuweisung von RFID-Profilen Zuweisung von Kontakten Verwaltung des Ladegerätzugriffs Erteilen von RFID-Berechtigungen Widerruf von Zugangsrechten Zugangskontrolle für Ladestationen Der Zugang kann pro Ladestation konfiguriert werden, sodass Unternehmen genau steuern können, wo eine RFID-Karte verwendet werden darf. Screenshots Dialogfeld „RFID-Karte hinzufügen“ RFID-Kartenliste Bildschirm „Zugriffsverwaltung“ Menü für Massenaktionen Sonderkarten: Es gibt zwei vom System generierte Karten, mit denen neue Ladestationen nicht auf herkömmliche Weise freigeschaltet werden können:  Öffentliche Karte – Diese Karte wird automatisch generiert, sobald eine Ladestation als öffentlich freigegeben wird. Alle Ladevorgänge über die öffentliche Ladefunktion werden ausschließlich mit dieser Karte autorisiert. Benutzer können nur die verknüpften Ladestationen (öffentliche Ladestationen) einsehen. Garagenkarte – Diese Karte wird automatisch generiert, wenn der Garagenmodus vom Nutzer aktiviert wird. Sie dient zur Autorisierung von Ladevorgängen im Garagenmodus, die von Mitarbeitern über die App durchgeführt werden. RFID-Profile Beschreibung Erfahren Sie, wie RFID-Profile zur Vereinheitlichung von Ladeberechtigungen, -beschränkungen und -nutzungsregeln eingesetzt werden. Inhalt Was sind RFID-Profile? RFID-Profile sind wiederverwendbare Richtlinienvorlagen, die festlegen, wie RFID-Karten verwendet werden können, wenn sie anderen Nutzern zugewiesen werden. Profile tragen dazu bei, ein einheitliches Ladeverhalten sicherzustellen – beispielsweise, ob diese Karte an eingeladenen Ladestationen, in Ladenetzwerken, in Hubject-Netzwerken oder an öffentlichen Ladestationen verwendet werden darf – und ermöglichen zudem die Festlegung von Regeln für die maximale Nutzung. Konfigurationsoptionen für Profile Profile können Folgendes enthalten: Gültigkeitszeiträume – Die Zeiträume, in denen die Nutzung der Karte erlaubt ist Nutzungslimits – Die maximale kWh-Menge, die der berechtigte Nutzer zum Laden an verschiedenen Ladestationen mit der Karte verbrauchen darf (Summe aller Ladevorgänge) Maximale Ausgabenobergrenzen – Diese Obergrenze gilt für den Gesamtbetrag der Ladevorgänge, die der Benutzer mit der ihm zugewiesenen Karte durchführen kann. Einstellungen zur Verantwortung für die Ladekosten – Diese Einstellung legt fest, welcher Nutzer (Karteninhaber oder der Nutzer, dem die Karte gewährt wurde) die Ladekosten für den Ladevorgang trägt. Zugriffsbeschränkungen für Ladegeräte – Kann der berechtigte Nutzer mit der ihm zugewiesenen Karte einen Ladevorgang an dem eingeladenen Ladegerät starten? Unternehmensspezifische Ladevorschriften Profil erstellen So erstellen Sie ein neues RFID-Profil: Navigieren Sie zu „RFID-Profile“. Wählen Sie „Profil hinzufügen “. Konfigurieren Sie die Profileinstellungen. Legen Sie die Berechtigungen für das Aufladen fest. Speichern Sie das Profil. Profile zuweisen Profile können einzeln oder in großen Mengen zugewiesen werden. Nach der Zuweisung gelten die Profilregeln automatisch für alle ausgewählten RFID-Karten. Auf der Registerkarte „Meine RFID“:  Über die Option „Bearbeiten/Hinzufügen“ im RFID-Profil Hinweis : RFID-Profile können nicht für Karten im öffentlichen Modus oder im Garagenmodus zugewiesen werden. Vorteile der Verwendung von Profilen Einheitliches Zugriffsmanagement Geringerer Verwaltungsaufwand Standardisierte Abrechnungsrichtlinien Einfachere Einhaltung der unternehmensinternen Abrechnungsregeln RFID-Karten einladen Beschreibung Auf dieser Seite wird erläutert, wie Sie RFID-Karten anderer Benutzer anhand der RFID-Kartennummer einladen, Einladungen per E-Mail-Adresse versenden und QR-Codes generieren können. Die eingeladenen RFID-Karten können am „My/Tenant“-Ladegerät freigeschaltet werden, damit Benutzer mit den Karten einen Ladevorgang starten können. Im Bereich „Eingeladene RFID-Karten “ können Administratoren Einladungen für den RFID-Zugang erstellen, verwalten und überwachen. Einladungen können über physische RFID-Kartennummern, per E-Mail oder über einen QR-Code versendet werden. Diese Funktion ist besonders nützlich, wenn Mitarbeitern, Kunden, Gästen, Auftragnehmern oder Partnerorganisationen vorübergehender oder dauerhafter Ladezugang gewährt werden soll, ohne dass für jeden Benutzer manuell eine RFID-Karte erstellt werden muss. RFID-Karten einladen  Einladen anhand der Kartennummer –  Eine RFID-Karte kann direkt durch Eingabe der Kartennummer eingeladen werden. Wenn die Karte im Eponet-Portal vorhanden ist, wird sie direkt eingeladen:  Beim Einladen der Karte kann der Benutzer Folgendes konfigurieren: Zugängliche Ladestationen Zugewiesene Ladeprofile an den Ladestationen Schritte Wählen Sie „RFID-Karte“ aus. Geben Sie die RFID-Kartennummer ein. Wählen Sie eine oder mehrere Ladestationen aus. Konfigurieren Sie bei Bedarf die Ladeprofile. Weisen Sie einen Ansprechpartner zu. Klicken Sie auf „Einladen “. Der eingeladene Benutzer kann die physische RFID-Karte sofort an den zugewiesenen Ladestationen verwenden. Typische Anwendungsfälle Mitarbeiter mit betriebseigenen RFID-Karten Flottenfahrer Bestehende Nutzer des Ladenetzwerks Langfristige Zugangszuweisungen E-Mail-Einladungen –  Der RFID-Zugang kann per E-Mail-Einladung gewährt werden. Beim Erstellen einer Einladung kann der Nutzer Folgendes konfigurieren: E-Mail-Adresse des Empfängers Zugängliche Ladestationen Den Ladestationen zugewiesene Ladeprofile Nach dem Versand erhält der Empfänger im Benachrichtigungsbereich des Portals Anweisungen zur Annahme der Einladung. Schritte Wählen Sie „E-Mail“ als Einladungsmethode aus. Geben Sie die E-Mail-Adresse des Empfängers ein. Konfigurieren Sie die Zugriffsberechtigungen für die Ladegeräte. Weisen Sie Ladeprofile zu. Senden Sie die Einladung. Der Empfänger erhält eine E-Mail mit Anweisungen zur Annahme der RFID-Einladung und zur Aktivierung des Zugangs. Vorteile Anfangs ist keine physische RFID-Karte erforderlich Einfacher Onboarding-Prozess Zugang per QR-Code QR-Codes bieten eine vereinfachte Methode zur Gewährung des RFID-Zugangs. Benutzer können: einen QR-Code generieren. Die Gültigkeitsdauer festlegen. Nutzungsbeschränkungen festlegen (Anzahl der Karten, die über den QR-Code eingeladen werden können) Ladestationen auswählen und Ladeprofile zuweisen Den QR-Code an die vorgesehenen Nutzer weitergeben. Die Nutzer können den QR-Code scannen und den Registrierungsprozess durchlaufen, um Zugang zu erhalten. Schritte Wählen Sie „QR-Code“ aus. Konfigurieren Sie die Einladungs-Einstellungen. Wählen Sie die zulässigen Ladestationen aus. Weisen Sie Ladeprofile zu. Generieren Sie den QR-Code. Teilen Sie den QR-Code mit dem Empfänger. Der Empfänger kann den QR-Code scannen und den Registrierungsprozess durchlaufen, um Ladezugang zu erhalten. Vorteile Einfaches Teilen Keine E-Mail-Adresse erforderlich Geeignet für den öffentlichen oder veranstaltungsbezogenen Zugang für mehrere Nutzer Verwaltung des Zugangs mit „Invited“-Karten und der Ladeprofile Auf der Registerkarte „Eingeladene RFID-Karten“ werden alle RFID-Karten und Einladungen angezeigt, die erstellt und an Benutzer weitergegeben wurden. Benutzer können: Neue RFID-Karten einladen Einladungen per E-Mail versenden QR-Code-basierte Einladungen generieren RFID-Einladungen Kontakten zuweisen Zugriffsberechtigungen für Ladegeräte verwalten Ladeprofile anwenden Energieverbrauch und Nutzungsverlauf überwachen Zugriff auf Ladestationen bei Bedarf widerrufen Dadurch behalten Nutzer einen klaren Überblick über alle Aktivitäten im Zusammenhang mit der gemeinsamen Nutzung von RFID-Einladungen. Die RFID-Einladungsliste verstehen Die Einladungsliste bietet einen vollständigen Überblick über alle eingeladenen RFID-Karten und die ihnen zugewiesenen Berechtigungen. Verfügbare Informationen RFID-ID – Eindeutige Kennung der RFID-Einladung. Referenz-ID – Benutzerdefinierte Referenznummer, die für interne Nachverfolgungszwecke zugewiesen werden kann. Zugewiesen an – Zeigt den Kontakt an, dem die RFID-Karte zugewiesen ist ( dies dient lediglich zu Filterzwecken und nicht zur Vergabe der Karte ) Eigentümer – Zeigt den Benutzer oder die Organisation an, der bzw. der die RFID-Karte gehört. Verknüpfte Ladestationen – Zeigt die Anzahl der Ladestationen an, die der eingeladenen RFID-Karte derzeit zugewiesen sind. Energieverbrauch – Zeigt die mit der RFID-Karte insgesamt verbrauchte Ladeenergie an. Letzte Nutzung – Zeigt die letzte Ladeaktivität an. Aktionen – Ermöglicht Administratoren das Löschen oder Verwalten des RFID-Zugangs bzw. der Ladestationen Verwaltung des Ladestationszugangs Jeder eingeladenen RFID-Karte kann der Zugang zu einer oder mehreren Ladestationen gewährt werden. Optionen zur Zugriffsverwaltung Benutzer können: Zugriff auf Ladestationen gewähren den Zugang zu Ladestationen widerrufen Ladeprofile anwenden Berechtigungen in großen Mengen zuweisen Bei der Zuweisung von Ladezugängen können Benutzer einzelne Ladestationen auswählen und festlegen, wie sich die RFID-Karte an jedem Ladegerät verhält. Zuweisung von Ladeprofilen Für jede Ladegerät-Zuweisung kann ein Ladeprofil ausgewählt werden. Beispiele hierfür sind: Normal Kostenloses Laden Geschäftsprofile Kundenspezifische Ladevorschriften Profile legen Abrechnungskosten, Einschränkungen und das Betriebsverhalten fest. Massenaktionen Das „Invited RFID“-Modul unterstützt die Massenverwaltung mehrerer RFID-Einladungen gleichzeitig. Verfügbare Massenaktionen Kontakt zuweisen – Weisen Sie mehreren RFID-Einladungen denselben Kontakt zu. Zugriff verwalten – Erteilen oder widerrufen Sie den Ladegerätzugriff für mehrere RFID-Karten auf einmal. Abrechnungsprofile anwenden – Konfigurieren Sie Abrechnungsprofile gleichzeitig für mehrere Einladungen. Vorteile Schnellere Verwaltung Einheitliche Konfiguration Geringerer manueller Aufwand Verbesserte betriebliche Effizienz Verwaltung bestehender Ladegerät-Berechtigungen Benutzer können die Berechtigungen für Ladestationen direkt in der Einladungsliste einsehen. Verknüpfte Ladegeräte anzeigen Erweitern Sie eine RFID-Einladung mithilfe des Pfeilsymbols. Alle verknüpften Ladestationen anzeigen. Überprüfen Sie die zugewiesenen Ladeprofile. Überprüfen Sie die Zugriffsberechtigungen. Zugriff widerrufen Sollte ein Benutzer keinen Zugriff mehr auf eine Ladestation haben: Erweitern Sie die RFID-Einladung. Suchen Sie das Ladegerät. Klicken Sie auf „Widerrufen “. Bestätigen Sie den Vorgang. Die Ladestation ist für diese RFID-Einladung sofort nicht mehr zugänglich. Bildschirm „Zugriffsverwaltung“ Der Bildschirm „Zugriff verwalten“ bietet eine zentrale Schnittstelle zur Steuerung von Berechtigungen für mehrere Ladestationen. Verfügbare Steuerelemente Zugriffsstatus Benutzer können: den Zugang zur Ladestation aktivieren den Zugang zur Ladestation deaktivieren Änderungen auf mehrere Ladegeräte anwenden Ladegerät-Profile Profile können für jedes Ladegerät einzeln zugewiesen werden. Massenaktualisierung von Berechtigungen Es können mehrere Ladegeräte ausgewählt und gleichzeitig aktualisiert werden. Wenn eine Karte für eine bestimmte Ladestation zugelassen ist, aber kein Ladeprofil zugewiesen wurde, werden die durchgeführten Ladevorgänge als kostenlose Ladung behandelt. Erteilung von RFID-Karten Beschreibung Die Funktion „RFID-Zugriff gewähren“ ermöglicht es Inhabern von RFID-Karten, anderen Nutzern innerhalb der Plattform sicher Zugriff auf ihre RFID-Karten zu gewähren. Dadurch können autorisierte Nutzer Fahrzeuge mit der gewährten RFID-Karte aufladen, ohne im Besitz der physischen Karte selbst sein zu müssen. Der berechtigte Nutzer erhält Zugriff auf der Grundlage der vom Inhaber der RFID-Karte festgelegten Berechtigungen und Einschränkungen. Ladeverhalten, Sitzungslimits, Gültigkeitsdauer, Ausgabenlimits und Zugriffsrechte werden durch das der RFID-Karte zugewiesene RFID-Profil geregelt. Diese Funktion eignet sich ideal für Unternehmen, die den Ladezugang mit Mitarbeitern, Auftragnehmern, Flottenfahrern, Familienmitgliedern, Mietern oder Partnerorganisationen teilen müssen, dabei aber die volle Kontrolle über Ladeberechtigungen und Nutzungsrichtlinien behalten möchten. Übersicht über „Grant RFID“ Im Abschnitt „RFID-Zugriff gewähren “ werden RFID-Karten angezeigt, die für andere Benutzer freigegeben wurden. Mit dieser Funktion können RFID-Inhaber: anderen Benutzern Ladezugang gewähren auswählen, welche RFID-Karte freigegeben werden soll RFID-Profile zuweisen, die das Ladeverhalten steuern den gewährten Zugriff jederzeit verwalten und widerrufen die Nutzung anhand von Aufzeichnungen der Ladevorgänge überwachen Zentrale Kontrolle über die Berechtigungen für Ladegeräte Der berechtigte Nutzer kann sofort mit dem Laden beginnen und dabei die vom RFID-Besitzer zugewiesenen Berechtigungen nutzen. So funktioniert die RFID-Zugriffsgewährung Der Prozess der RFID-Berechtigungsvergabe umfasst drei Komponenten: RFID-Karteninhaber – Der Benutzer, der die RFID-Karte besitzt und verwaltet. Berechtigter Benutzer – Der Empfänger, der die Berechtigung zur Nutzung der RFID-Karte erhält. RFID-Profil – Das Richtlinien-Framework, das festlegt, wie die RFID-Karte genutzt werden darf. Wenn eine Berechtigung erteilt wird: Der RFID-Inhaber wählt eine RFID-Karte aus. Der Inhaber wählt den Empfänger aus den Kontakten aus. Ein RFID-Profil wird zugewiesen. Der Zugriff wird gewährt. Der Empfänger kann die RFID-Karte gemäß den Regeln des zugewiesenen Profils nutzen. Der RFID-Besitzer behält die volle Kontrolle und kann den Zugriff bei Bedarf jederzeit widerrufen. Eine RFID-Karte vergeben So vergeben Sie eine RFID-Karte an einen anderen Benutzer: Schritt 1: Öffnen Sie die RFID-Verwaltung Navigieren Sie zu: RFID-Verwaltung → RFID-Karte gewähren oder Wählen Sie im Bereich „Meine RFID -Karten“ die RFID-Karten aus und wählen Sie unter den verfügbaren Aktionen „RFID-Karte zuweisen“ aus. Schritt 2: RFID-Karte(n) auswählen – Wählen Sie eine oder mehrere RFID-Karten aus, die freigegeben werden sollen. Schritt 3: Empfänger auswählen – Wählen Sie den Benutzer oder Kontakt aus, der den Ladezugang erhalten soll. Schritt 4: RFID-Profil zuweisen Wählen Sie das RFID-Profil aus, das den gewährten Zugriff regeln soll. Das Profil legt Folgendes fest: Ladeberechtigungen Nutzungsbeschränkungen Sitzungslimits Ausgabenlimits Gültigkeitszeiträume Zugriffsregeln für das Ladegerät Schritt 5: Zugriff erteilen bestätigen Klicken Sie auf „Zugriff gewähren“, um den Vorgang abzuschließen. Der ausgewählte Benutzer erhält sofort Zugriff auf die RFID-Karte. Verwaltung gewährter RFID-Zugriffsrechte Nachdem der Zugriff gewährt wurde, können Administratoren und RFID-Besitzer bestehende Berechtigungen einsehen und verwalten. Verfügbare Aktionen „Gewährte RFID-Karten anzeigen“ – Zeigt alle RFID-Karten an, die derzeit für andere Benutzer freigegeben sind. RFID-Profile bearbeiten – Aktualisieren Sie das zugewiesene RFID-Profil, falls sich die Berechtigungen ändern müssen. Zugriffszuweisungen überprüfen – Überprüfen Sie, welche Benutzer derzeit Zugriff auf bestimmte RFID-Karten haben. Zugriff widerrufen – Entzieht einem berechtigten Benutzer sofort die Berechtigungen zum Aufladen. Widerruf eines gewährten Zugriffs Der Zugriff kann jederzeit widerrufen werden. So widerrufen Sie den Zugriff Öffnen Sie den Abschnitt „Gewährte RFID-Zugriffe “. Suchen Sie die zugewiesene RFID-Zuweisung. Wählen Sie den Benutzer oder die RFID-Karte aus. Klicken Sie auf „Zugriff widerrufen “. Bestätigen Sie den Vorgang. Nach dem Widerruf: Der berechtigte Benutzer kann die RFID-Karte nicht mehr verwenden. Neue Ladevorgänge werden blockiert. Historische Ladeaufzeichnungen bleiben für Auswertungszwecke weiterhin verfügbar. Ladevorgänge für berechtigte Benutzer Wenn ein berechtigter Benutzer mit einer gemeinsam genutzten RFID-Karte einen Ladevorgang startet: Das System überprüft die Gültigkeit der RFID-Karte. Das zugewiesene RFID-Profil wird ausgewertet. Die Zugriffsberechtigungen für die Ladestation werden überprüft. Der Ladevorgang beginnt, wenn alle Validierungsprüfungen erfolgreich sind. Dadurch wird sichergestellt, dass der RFID-Inhaber die Kontrolle darüber behält, wie die Karte verwendet wird. Anzeigen der gewährten RFID-Nutzung Die durch freigegebene RFID-Karten generierten Ladevorgänge werden aufgezeichnet und können vom RFID-Inhaber überwacht werden. Der Inhaber kann Folgendes einsehen: Ladevorgänge Energieverbrauch Nutzungsverlauf Zugeordnete Nutzer Ladestandorte Zeitstempel der Ladevorgänge Dies sorgt für Transparenz und Nachvollziehbarkeit beim gemeinsamen Zugang zu Ladestationen. Erhaltene RFID-Karten Wenn ein Benutzer Zugriff auf eine RFID-Karte erhält, wird die zugeteilte Karte im folgenden Bereich angezeigt: Bereich „RFID-Verwaltung → Erhaltene RFID-Karten “. Die Registerkarte „Erhaltene RFID-Karten“ bietet eine schreibgeschützte Ansicht der von anderen Benutzern gewährten RFID-Karten. Empfänger können Folgendes einsehen: RFID-Informationen RFID-Kennung RFID-Besitzer Zugewiesenes Profil Status Gemeinsame Karten Beschreibung Der Abschnitt „Gemeinsam genutzte RFID-Karten“ bietet einen Überblick über die RFID-Karten Ihrer Organisation, die von anderen Nutzern innerhalb der Plattform freigegeben, eingeladen oder denen Zugriff gewährt wurde. Mit dieser Funktion können RFID-Karteninhaber alle externen Nutzer einsehen, denen sie Zugriff auf ihre RFID-Karten gewährt haben, und genau nachvollziehen, welche Ladestationen und Ladeprofile im Rahmen der jeweiligen Freigabeverhältnisse verfügbar sind. Wenn eine RFID-Karte von mehreren Benutzern eingeladen oder freigegeben wurde, kann die Karte erweitert werden, um alle zugehörigen Besitzer anzuzeigen. Durch Auswahl eines Besitzers werden die Ladestationen, Ladeberechtigungen und RFID-Profile angezeigt, die von diesem bestimmten Besitzer zugewiesen wurden. Dies bietet vollständige Transparenz darüber, wer Zugriff auf Ihre RFID-Karten gewährt hat und welche Ladeprivilegien im Rahmen der jeweiligen Freigabeverbindung verfügbar sind. Übersicht über gemeinsam genutzte RFID-Karten Auf der Registerkarte „Geteilte RFID-Karten“ werden RFID-Karten angezeigt, die mit anderen Nutzern geteilt wurden oder über aktive Freigabeverbindungen innerhalb der Plattform verfügen. Für jede RFID-Karte können Benutzer: Details zur RFID-Karte anzeigen alle Eigentümer anzeigen, die diese Karte eingeladen haben alle mit der Karte verknüpften Ladegeräte einsehen Zugewiesene Ladeprofile anzeigen Der Bereich „Gemeinsam genutzte RFID-Karten“ bietet einen zentralen Überblick über alle Vereinbarungen zur gemeinsamen Nutzung Ihrer RFID-Karten. Erläuterung der Liste „Gemeinsam genutzte RFID-Karten“ Die Tabelle „Gemeinsam genutzte RFID-Karten“ bietet einen allgemeinen Überblick über die RFID-Karten, die an Freigabeverhältnissen beteiligt sind. RFID-Karten-ID – Eindeutige Kennung der RFID-Karte. Referenz-ID – Optionale Referenznummer, die der Karte zugewiesen wurde. Gemeinsame Nutzer – Anzahl der Nutzer, die diese Karte eingeladen haben Details zur gemeinsam genutzten RFID-Karte anzeigen So zeigen Sie die Freigabedetails einer RFID-Karte an: Navigieren Sie zu „RFID-Verwaltung“ → „Gemeinsam genutzte RFID-Karten “. Suchen Sie die gewünschte RFID-Karte. Klicken Sie auf den Pfeil zum Erweitern neben der Zeile der RFID-Karte. In der erweiterten Ansicht werden alle Benutzer angezeigt, die gemeinsamen Zugriff auf die ausgewählte RFID-Karte haben. So können Benutzer schnell alle aktiven Freigabeverhältnisse im Zusammenhang mit der Karte nachvollziehen. Anzeigen des besitzerbezogenen Zugriffs Jeder Eigentümer kann Zugriff auf verschiedene Ladestationen gewähren und unterschiedliche Ladeprofile festlegen. So zeigen Sie besitzerspezifische Berechtigungen an: Erweitern Sie die Zeile der RFID-Karte. Suchen Sie den gewünschten Eigentümer. Klicken Sie auf den Namen des Besitzers. Das System zeigt alle Ladestationen an, die für diesen Eigentümer freigegeben sind. Ladestationen Listet alle Ladestationen auf, die über diesen Eigentümer verfügbar sind. Zu den angezeigten Informationen können gehören: Name des Ladegeräts Ladeprofile – Zeigt das vom Eigentümer für jedes Ladegerät zugewiesene Profil an.